Am 26.02.2018 um 20:49 schrieb Jörg Schmidt:
> mein Vorschlag wäre dann: > > OpenOffice, mehr als Freeware - OpenSource. Ich persönlich erlaube mir, Apache OpenOffice Freie Software zu nennen. Wobei Freiheit nichts mit dem Preis zu tun hat. Ich denke, es ist die Erwartungshaltung mancher Nutzer, die hier hin und wieder übel aufschlägt. Nur weil sie keine Lizenzgebühren zahlen (müssen), denken sie, dies wäre ein Schlaraffenland, in dem alle "Tiere" (Hilfe und Unterstützung, Dokumentation, selbst die Anwenderschulung) bereits vorgegart und mundfertig durch die Luft fliegen und hüpfen. Es ist zwar schön, aber eben auch keine Gnade, die sie uns erweisen, wenn sie OpenOffice nutzen. Ich denke, gegen diese Haltung können wir uns verwahren, ohne auf die Lizenzkostenfreiheit von Apache OpenOffice und den Gewährleistungs- und Haftungsausschluss in der Lizenz zu verweisen. Genauso, wie wir gemeldete Fehler oder auch Featurerequests ernst nehmen und als Beitrag des Anwenders zur Softwareentwicklung ansehen, ohne dies mit dem Hinweis, dass es ihm frei stünde, den Code nach seinen Bedürfnissen zu ändern, quittieren. Gruß Michael
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