Nachtrag, an die ganze Gruppe: von : H. Dito Goeres (= [email protected]) Noch ein Gedicht: - Weiteres Experiment: (zu: Fallenergie mächtiger als Hebearbeit/gleiche Strecke) : Erst mal lässt man Wasser auf ein Wasserrad von dem oberen Rand beginnend auf das Wasserrad(die Schauffeln)) laufen , ist also ein oberschlächtiges Wasserrad. Dann lässt man von oben höher, einen Wasserrad-durchmesser höher, dasselbe Wasser senkrecht nach unten (gezielt) auf die Oberseite des Wasserrades ganz oben auftreffen. Und dann guckt man, was passiert, nämlich wie schnell das Wasserrad sich zu drehen beginnt, im Vergleich zu vorher. <man könnte meinen, es drehe sich blohs doppelt so schnell, wegen doppelter Höhe im Vergleich zu vorher.> Es dreht sich aber wesentlich schneller, /abzüglich irgendwelcher Hemmnisse/, wird es sich mindestens dreimal- bis viermal - so schnell drehen als vorher. Denn die doppelte Höhe führt zu viermal so grohser Energie laut Galileo Galilei. Wenn ich aber dasselbe Wasser nachher wieder hochpumpe, brauche ich bis zu ein viertel weniger Energie, als vorher aus dem Wessersturz an Energie (messbar an Elektromotor) herausgeholt worden ist. Shalom - Salam - Saluton!
Am Do., 30. Juni 2022 um 11:14 Uhr schrieb Hans Dieter Wilh. GOERES < [email protected]>: > Noch ergänzend fu "Fallenergie" (gröhr als Einsatzarbeisenergie zum > Heben/Hochziehen, weil Fallen wegen Galileo Galilei mit der Tiefe > geometrrisch beschleunigt also höhere Enegie entwickelt. Man muss > allerdings beachten, dahs um Heben meistens mehr Zeit gebraucht wird als > zum Fallen; dahs also ein Teil des Tages - bei ein und demselben Gerät - > nichts gewonnen wird. Aber besser, man erzielt etwas, als alternativ gar > nichts. Es ist zweckmähssig, sich das mal genau - mit > Physikerbegleitung durchzulesen und Kleinversuche durchuführen (kein > Problem, leicht bewerkstellligbar!.). Ein Versuch ist z.B. ein Fahrrad mit > einmal Pedaldrücken im Sitzen und ein einmal mit Pedalbetrieb im > Pedalstehen. wobei man sich sozusage in die Peale fallen läst und wo das > "Hochklettern" auf das Pedal verkürzt ist und sowieso leichter ist, wie man > messen kann. Also das Fallen-ins-Pedal" impliziert mehr Energieumsatz als > das Pedalbesteigen jeweils vorher bei diesem Radfahren im Stehmodus.(d.h. > ohne Sitz einzunehmen). - Es gibtg noch mehr Beispiele für die Fallenergie > - - - > Euer H. Dieter W. Goeres (seit Ewigkeiten schon bluaMauritius - die > Briefmarke) > > > > > Am Do., 30. Juni 2022 um 10:58 Uhr schrieb Hans Dieter Wilh. GOERES < > [email protected]>: > >> Falls der Moritz Gerld braucht, bin ich sowieso der fralsche, ärmer als >> ich ist kaum einer in Deutschland. Wenn Moritz aber an alternativen >> Erfindungen interessiert ist, so kann er für Syrien sehr wohl vermitteln, >> falle´s er weiss, wer dort an z.B. "Fallenergie"-vorteil interessiert sein >> könnte. >> >> Falls das nur ein sogenannter Fischfangbrief von ihm war, tut mir leid. >> >> Am Mi., 29. Juni 2022 um 11:20 Uhr schrieb Dr. Michael Stehmann < >> [email protected]>: >> >>> Jeder macht 'mal Fehler. Wer viel tut, entsprechend viele. Nur wer >>> nichts tut, macht keine (oder einen fundamentalen). >>> >>> In diesem Sinne: Bitte weitermachen! >>> >>> Leider ist damit zu rechnen, dass derartige Mails kurz- und >>> mittelfristig zunehmen werden (langfristig versagt meine Glaskugel ;-) ). >>> >>> Mit freundlichem Gruß >>> Michael >>> >>> Am 29.06.22 um 09:09 schrieb Dave: >>> > Ich bin der Schuldige für das Durchrutschen, war zwar etwas irritiert >>> über >>> > den Stil des Schreibers, aber dann dachte ich, vielleicht hatte er >>> wirklich >>> > eine technische Anfrage, die nicht beantwortet wurde. >>> > >>> >>
