Am 03.07.2011 21:34, schrieb Andreas Mantke:
Hallo,
Am Sonntag, 3. Juli 2011, 21:06:56 schrieb Uwe Haas:
Am 03.07.2011 21:02, schrieb Andreas Mantke:
Hallo,
Am Sonntag, 3. Juli 2011, 20:57:54 schrieb Uwe Haas:
Am 03.07.2011 20:53, schrieb Andreas Mantke:
Hallo,
Am Sonntag, 3. Juli 2011, 20:44:16 schrieb Uwe Haas:
(...)
Wie soll das Testprocedere sein?
Wird es einen speziellen "Incomming"-Bereich geben, der noch ungetestete
Extensions enthalten wird?
einen solchen Bereich wird es nicht geben. Die Tests können nur anhand
einer selbst erstellten Matrix vorgenommen werden. Diese kann dann
entweder im Wiki oder auf der Extensions-Seite erstellt / gepflegt
werden.
Da laufen wir aber Gefahr, dass es ungetestetes gibt, was u.U. Schaden
anrichtet.
Finde ich nicht gut.
bevor jemand in einem Projekt für eine Extension oder eine Vorlage ein Release
erstellen kann, muss er eine Schranke - Überprüfung des Projektes - überwinden.
Damit
sollte schon ein gewisser Schutz vorhanden sein. Außerdem kann jeder jederzeit
mitteilen, wenn ihm eine verdächtige Datei auffällt. Diese wird dann sofort
gesperrt
und untersucht.
Wir können als Projekt wie auch sonst im Netz keinen absoluten Schutz
herstellen. Das
können auch große Software-Hersteller nicht.
Ich bin aber offen für jede Idee, wie wir die eingesetzte Software-Umgebung
verbessern können. Das kann auch im rollenden Verfahren geschehen, da
Änderungen sehr
schnell und komfortabel eingespielt werden können.
Warum nicht hingehen und für Extensions ein "Einreich-Verfahren" einführen?
Dorthin hann jeder Extensions hinschicken, dann werden sie geprüft und
freigegeben.
Jede Extension, die dort steht, hat das Gütesiegel der Prüfung, was dem
User eine gewisse Sicherheit gibt.
Was außerhalb läuft, ist das in Verantwortung des Users.
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