Hallo Reinhard,

> Das mag alles sein, ändert aber nichts am Problem 
> vieler Benutzer, Dateien aus dem Reich des Bösen 
> bearbeiten zum müssen. Das heißt, die 
> unumgängliche Interoperabilität, die wesentlich 
> mehr ist als bloße Kompatibilität.

Exakt. Das soll die Aufforderung sein, uns gefälligst dem "Reich des
Bösen" besser anzupassen, damit es weniger "böse" und wir weniger "gut"
werden und... ähhh,... genau?!

Frage doch mal bei Microsoft nach, ob sie nicht diese blöden Ribbons
entfernen können, die mich in den neueren Versionen in den Wahnsinn
treiben. Komischerweise gibt es in meinem Umfeld etliche Leute, die
wie die Rohrspatzen auf solche Änderungen schimpfen. Das ändert aber
nichts daran, dass sie weiterhin mit MS-Office arbeiten, selbst wenn
sie nicht müssten.

Warum dann Libreoffice der Konkurrenz hinterher laufen sollte, obwohl
die Resourcen begrenzt sind, erschließt sich mir darum nicht ganz. Es
kann ja auch nicht Sinn der Sache sein, einen (wenn auch
kostenlosen) MS-Office-Klon zu produzieren.

Gruß,
Michael

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