+2

Das meine ich auch, aber wie ich in der vorherigen Antwort an Michael Höhne sagte, schließt die Interoperabilität als einzelnes Leistungsmerkmal die eigene und unabhängige Funktionsweise von LO keineswegs aus. Und die Ressourcen bei einem Kleinbetrieb im Fränkischen sind ebenfalls begrenzt, nehme ich an.

Gruß

Reinhard

Josef Latt wrote on 06/10/11 16:14:
Warum dann Libreoffice der Konkurrenz hinterher laufen sollte, obwohl
>  die Resourcen begrenzt sind, erschließt sich mir darum nicht ganz. Es
>  kann ja auch nicht Sinn der Sache sein, einen (wenn auch
>  kostenlosen) MS-Office-Klon zu produzieren.

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