Am 06.10.2011 17:13, schrieb Reinhard Lamsfuss:
+2

Das meine ich auch, aber wie ich in der vorherigen Antwort an Michael Höhne sagte, schließt die Interoperabilität als einzelnes Leistungsmerkmal die eigene und unabhängige Funktionsweise von LO keineswegs aus. Und die Ressourcen bei einem Kleinbetrieb im Fränkischen sind ebenfalls begrenzt, nehme ich an.

Gruß

Reinhard

Josef Latt wrote on 06/10/11 16:14:
Warum dann Libreoffice der Konkurrenz hinterher laufen sollte, obwohl
>  die Resourcen begrenzt sind, erschließt sich mir darum nicht ganz. Es
>  kann ja auch nicht Sinn der Sache sein, einen (wenn auch
>  kostenlosen) MS-Office-Klon zu produzieren.

Ein Hallo Allen,
Ich finde, Reinhard Lamsfuss hat absolut recht und ich unterstütze seine Auffassung voll und ganz. Es ist eine dringende Notwendigkeit. Ich lektoriere technische Anwendungs-Programme. Diese sind i.d.R. mit Excel-Tabellen nur so bestückt. Wenn die zu Kontroll-Zwecken herausgelöst werden und mit SO oder OO behandelt werden, ist meist ein Abbruch gegeben. Ohne MSO im Hintergrund und Zugriff komme ich nicht aus. Das funktioniert vielfach nicht. MS ist die Markt-Dominanz und dem hat man Rechnung zu tragen, ob man will oder nicht. Ich will auch nicht. Sonst wäre ich nicht seit SO3 ( 20 Jahren ) dabei. Es ist eine zukunftsorientierte Erfordernis.
MfG!
JoLa

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     Jost  Lange,  Dipl.-Ing.
Dozent f. Gebäude-Technik AD
 Lektor f. EDV-Anwendungen



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