> >> Bevor ich lange mit den mdbtools testen würde hätte ich eher jemand
> >> mit Access gefragt, der mir alle Tabellen schlicht in eine
> >> Tabellenkalkulationsdatei gezogen hätte, aus der heraus ich mir
> >> dann die Tabellen in Base neu gebildet hätte.
> > 
> > Ein SQL-Dump, den man im Texteditor per "Suchen und Ersetzen"
> > kompatibel mit einem vernünftigen Client-Server RDBMS (wie z.B.
> > PostgreSQL) machen kann ist da noch viel einfacher.
> 
> Nur geht das für den Nutzer, von dem Nino geschrieben hat, vermutlich
> am Thema vorbei. Die meisten, die neu in LO-Base einsteigen wollen
> meinen zuerst einmal die Lösung mit der internen HSQLDB. Da wird
> nicht an irgendwelche Serverkonstruktionen gedacht.

Das ganze Konzept von Datenbanken, die inklusive dem
Datenbank-Managementsystem und den Formularen, Berichten etc. in ein
einziges "Dokument" "eingebettet" sind ist imho einfach Unfug.

Das ist genau das Problem sowohl mit Access als auch mit LO Base; daß
es Benutzer, die noch keine Ahnung haben, in völlig falsche Bahnen
lenkt. Anstatt von vorneherein einen Ansatz zu verfolgen, der
zweckmäßig ist.

MfG,

Wolfgang

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