-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
Hash: SHA1

"Michael H�hne" hat am 26/04/2005 um 06:38:02 +1100 zum
Thema "[de-users] Kleiner Nachtrag zur Etikette" geschrieben:

> Am Montag, 25. April 2005 19:31 schrieb Rolf Schaumburg:
>> Am Montag, 25. April 2005 18:51 schrieb Michael H�hne:
>> > Am Montag, 25. April 2005 11:04 schrieb Eric Hoch:

>> Und warum nicht? Ich unterschreibe alle meine Briefe, Memos und
>> sonstige Schriftst�cke die an Jemanden oder an eine Gruppe gerichtet
>> sind. Warum nicht auch meine E-Mails?

Da bin ich im Prinzip mit Dir einer Meinung. Trotzdem signiere ich
Mailinglisten normalerweise nicht. Du �brigens auch nicht. Ich habe
von Dir 5 eMails wovon nicht eine wirklich signiert ist. Im Kopf steht
zwar:

Content-Type: multipart/signed;
  boundary="nextPart3160627.3HQATJDqEh";
  protocol="application/pgp-signature";
  micalg=pgp-sha1

aber das ist dann schon alles. Eine Signatur ist nirgends. Wenn Du
dar�ber weitersprechen m�chtest, so w�rde ich vorschlagen, da� man
sich auf der Liste http://de.groups.yahoo.com/group/pgp-friends-de/
trifft. Hier bei OpenOffice ist das sicher OT und unerw�nscht. Du
darfst gerne auch Tests direkt an meine eMail schicken.

> Und wie stellt du sicher, dass jeder Empf�nger die G�ltigkeit deiner
> Signatur pr�fen kann?

...indem man seine mails signierst.... Dann ist es bereits sicher, da�
alle solchen eMails auch vom selben Absender kommen. Das reicht
meistens in einer Mailingliste.

Problem ist aber, da� z.B. Outlook (Express) eMails, die PGP/MIME
signiert sind, nicht richtig darstellen kann. Es wird der
Nachichentext als ein Attachement dargestellt. Daher sollte man
wenigstens die direkt sichtbare Signatur verwenden, damit wenigstens
alle die Nachricht lesen k�nnen.

> Die Tatsache, dass die Signatur zu einem �ffentlichen Schl�ssel von
> einem Schl�sselserver stammt, besagt erst einmal gar nichts, da ja auch
> ein b�swilliger zeitgenosse diese dort hat hinterlegen k�nnen. Um
> diesem Schl�ssen _vertrauen_ zu k�nnen, m�sste ich seine G�ltigkeit
> m�glichst direkt pr�fen k�nnen. Du m�chtest aber sicher nicht, dass ich
> jetzt bei dir vorbeifahre oder mit dir telefoniere, um mir von dir die
> Best�tigung zu holen (Auch wenn die Entfernung Kiel-Hamburg nicht gro�
> ist ;-))) ).

Man kann ja schonmal den https://keyserver-beta.pgp.com/ server
nutzen. Er kontrolliert, da� die angegebene Adresse zum Schl�ssel
geh�rt (zu beantwortende Testmail).

> Auch wenn du deine Key-ID und den Fingerprint unter deine Mails
> schreibst, macht das die Sache nicht besser, denn das w�rde der besagte
> �belt�ter auch machen.

Das stimmt.

> Die Sicherheit einer Signatur h�ngt _immer_ von der Vertauensw�rdigkeit
> ab. Und die ist nun einmal nur durch echtes Nachpr�fen (auch �ber
> mehrere Ecken) m�glich.

Kommt eben drauf an, ob man wirklich sicher sein will, da� das
Gegen�ber ein bestimmter Mensch ist, oder ob man nur sicher sein will,
da� er immer der selbe Mensch ist (man abgesehen von der M�glichkeit,
da� ein Einbrecher heimlich signierte eMails versendet, und vielleicht
Passphrase und Priv.-Schl�ssel klaut).

- --
Mit freundlichen Gr��en
Hendrik Oesterlin - email [EMAIL PROTECTED]
TheBat! 3.0.1.33 und Bayes Filter Plugin v2.0.2  unter Windows 2000

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