Mechtilde schrieb:
[...]

Mein Ziel wäre es, alle Distributionen mit ins Boot zu holen, um sich
über die Qualität auszutauschen und insgesamt zu verbessern.

Es geht nicht um besser oder schlechter. Es geht darum, die ergebnisse
der Qualitätssicherung offenzulegen, damit diese Probleme beim Support
mit berücksichtigt werden können.

Das macht Sinn.

Dann können die Empfehlungen Distriversion <-> Vanilla Version
einzelfallbezogen erfolgen, wie dies zur Zeit für Base mit Debian/Etch
erfolgt.

Ich halte das hingegen, zugegeben als Außenstehender, für den völlig falschen Weg. Wenn ich ein Gimp-Problem habe, habe ich das mit Gimp Version X, nicht etwa mit meinem "Ubuntu Gimp" oder meinem "Suse Gimp".

Genauso darf es imho nur EINE offizielle OOorg Version geben, die supported wird. Und wer unbedingt sein eigene Suppenversion patchen will, muss diese dann auch auslöffeln. Sonst lässt sich m.E. der Supportaufwand nicht mehr begrenzen.

Grüße
Eberhard


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