Am Donnerstag 05 Juni 2008 16:51:21 schrieb Eberhard Roloff:
> Bernhard Haßhoff schrieb:
> > Hallo Mechtilde,
>
> ok, ich bin nicht Mechthilde, aber trotzdem...
>
> > seit geraumer Zeit sitze ich vor der Kiste, und verfolge die Mail's über
> > OOo. Ich meine ich hätte auch gelesen die OO-Version der benutzten
> > Distri zu löschen und dann das Original ein zu spielen.
>
> Die gibt es dann, wenn niemand einen Weg weiß, wie das Problem mit der
> vorhandenen Version zu lösen ist. Dann wird versucht, es entweder mit
> dem allseits bekannten "Original" zu lösen oder dort nachzustellen,
> damit es evtl. zukünftig gelöst werden kann.
>
> Generell bin ich
>
> > auch der Meinung OOo,Gimp, Gnumeric sollte für jedes OS gleich sein,
> > aber ich bin Neuling und experimentiere noch(Opensuse-Ubuntu)
> > bis jetzt kann ich mich nicht entscheiden.
>
> Das musst Du nicht. Ist zwar OT, aber "Linux is about choice and the
> choice is yours"
>
> Zur Zeit habe ich "Ubu 8.04"
>
> > und habe heute morgen ein Update auf OOo 2.4.1 rc1 erhalten. Bei den
> > geschilderten Probl. in der Liste, komme ich nicht weiter, so ein Profi
> > bin ich nicht. Bau ich jetzt um auf das Original von OOo(gerade vom
> > Server geladen) oder lasse ich die inst. Version?
>
> Kannst Du das Problem mit der inst. Version und z.B. dieser Liste
> lösen? Wenn ja, ok. Wenn nein, willst Du mit dem Problem weiterleben?
> Fall nein, was möchtest Du sinnvollerweise tun?
>
>
> und bitte für einen
>
> > Anfänger: wie gehe ich dann bei einer Installation vor?
>
> Das ist ganz easy:
> Suse: Yast/Software installieren (oder so), nach OpenOffice suchen und
> alles, was diesen Namen trägt, löschen.
>
> Ubuntu: Synaptic starten, nach OpenOffice suchen und... (siehe oben)
>
> Dann (oder auch vorher) von der OpenOffice.org Webseite die aktuelle
> Version in der gewünschten Landessprache herunterladen. Für SUSE
> nimmst Du "Linux rpm", für Ubuntu nimmst Du "Linux deb".
>
> Dann entweder das heruntergeladene Openoffice z.B. rechts anklicken
> und entpacken,  (bei beiden) und dem weiteren Geschehen folgen,
>
> oder root werden (Suse: su - ; Ubuntu: sudo -i ; und das sind nur
> einige Möglichkeiten von vielen)
>
> Dann Suse: rpm -ivh *.rpm (im Verzeichnis der rpms)
> Ubuntu: dpkg -R /pfad/zum/Verzeichnis/der/debs
>
> Und: Das alles geht ratz/fatz und dauert nicht halb so lang wie es
> hier klingt, von einer OOorg Windows Installation ganz zu schweigen. ;-))
>
> > Gruß Bernhard
>
> Grüsse Eberhard
>
>
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Hi,

bei der Deinstallation unter Ubuntu kann danach aber auch die deutsche 
Sprachunterstützung flöten sein.


Gruß

JGB

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