Hallo, Eberhard Roloff schrieb: > Mechtilde schrieb: > [...] >>
>> Dann können die Empfehlungen Distriversion <-> Vanilla Version >> einzelfallbezogen erfolgen, wie dies zur Zeit für Base mit Debian/Etch >> erfolgt. > > Ich halte das hingegen, zugegeben als Außenstehender, für den völlig > falschen Weg. Wenn ich ein Gimp-Problem habe, habe ich das mit Gimp > Version X, nicht etwa mit meinem "Ubuntu Gimp" oder meinem "Suse Gimp". Dem stimme ich grundsätzlich zu. Hier kommt es aber häufig vor, das ein Problem nur in einer bestimmten Distriversion auftritt. Mangels Informationen durch die einzelnen Distributionen kommt es dann zu der generellen Empfehlung auf die Vanilla-Version umzusteigen. > > Genauso darf es imho nur EINE offizielle OOorg Version geben, die > supported wird. Und wer unbedingt sein eigene Suppenversion patchen > will, muss diese dann auch auslöffeln. Sonst lässt sich m.E. der > Supportaufwand nicht mehr begrenzen. Es lässt sich aber eben nicht verhindern, dass diese Probleme eben hier auf der Liste aufschlagen und adäquat beantwortet werden sollten. Gruß Mechtilde -- Dipl. Ing. Mechtilde Stehmann ## Ansprechpartner für die deutschsprachige QA ## Freie Office-Suite für Linux, Mac, Windows, Solaris ## http://de.openoffice.org ## Meine Seite http://www.mechtilde.de ## PGP encryption welcome! Key-ID: 0x53B3892B --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
