Hallo Jacob, 
Am Mon, 16 Jun 2008 13:44:37 +0200 schrieb Jacob Georg Benz:
> Hi,
> 
> Am Montag 16 Juni 2008 00:39:40 schrieb Maximilian Odendahl:
>>> ~ das würde, den obigen Darstellungen nach zu urteilen, dazu führen,
>>> daß "Rumspielen" für Entwickler noch viel weniger in Frage kommt; OOo
>>> würde mit wachsendem Erfolg für die noch "langweiliger";
>> 
>> Leider hört man das immer wieder in Verbindung mit OOo, auch wenn ich
>> dies anders sehe.
>> 
>> Natürlich ist OOo keine Spielwiese und kann dies auch nicht sein, da
>> Leute damit produktiv arbeiten müssen/möchten, so dass nicht jeder
>> machen kann was er will. 
> 
> 
> warum gibt es dann keine Version von oO die einfach als Spielwiese genutzt 
> wird und auch als solche angeboten. Dann sind Nutzer zufrieden, die gerne 
> einmal etwas neues hätten, und die Programmierer die spielen wollen ebenso.
> Wenn dann irgendeine Idee der Spielwiese sich als sinnvoll 
> herausstellt wird 
> sie in das stabile-oO portiert.

Ich will ja nicht gehässig sein, aber die Novell und damit SuSE 
Versionen sind fast genau das, was Du Dir vorstellst.

Auch alle anderen Versionen von OOo die auf dem oo-build Repository 
statt auf dem offiziellen Sourcecode basieren, spontan fallen mir 
hier -buntu und Debian ein, sind mehr oder weniger Spielwiesen und 
enthalten Code der aus diversen Gründen, u.a. Stabilität, 
Qualitätssicherung, nicht im original Sourcecode enthalten ist. 

Nur, dass mit der Unterscheidung klappt nicht so ganz, denn die 
Builds auf Basis von oo-build heißen auch OpenOffice.org :-)

Freundliche Grüße
Eric Hoch

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## Openoffice.org - ich steck mit drin!

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