Hallo,

auf dem LinuxTag hatte Florian Effenberger einen kurzen Vortrag zur
zentralen Konfiguration im Netzwerk gegeben. Er stellte dabei auch die
Möglichkeit vor, diese XCU-Dateien als Extension zu verpacken und zu
verteilen. Was mir erst hinterher eingefallen ist:

Wie verhält sich das gegenüber der "herkömmlichen" Methode, die
XCU-Dateien mit einem Software-Verteilungswerkzeug o.ä. direkt in
Programm- bzw. Benutzerverzeichnis zu schieben? Ist das im Endeffekt das
gleiche, oder gäbe es ggf. Konflikte wenn man beide Methoden mischen würde?

Zweite Frage: wie verhält sich OpenOffice.org, wenn eine Extension
sowohl zentral (also "shared") als auch im Benutzerprofil installiert
ist, ggf. in unterschiedlichen Versionen?

Danke,
Andreas

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