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Hallo Johannes für Deine Email muss ich Dir ein volles Posting machen:

zum Entwurf des Aufbaus ist wenig zu sagen, zu den Texten schon eher,

> Hier mal ein Entwurf dazu (nicht so sehr auf Formulierungen achten, es
> geht vorerst noch um den grundlegenden Aufbau):
> 
> Startbedingung: Links führen von Google - Medien - OOo-Startseite aus
> zum Anfang der Landing Page.
> 
> Und dort ginge es weiter mit:
> 
> Stoppt die Abzockerei mit OpenOffice.org im Internet!
> 
> [Nachfolgendes käme in etwa in den Bereich des bisherigen "Trichters";
> rechts daneben läge wie bislang "Zusätzliche Informationen"; der
> bisherige Langtext würde/könnte nach unten rutschen, unter die Punkte 1.
> und 2.]

Der Text ist etwas stark in der Formulierung, Du erweckst den Anschein,
als ob die OO-Community allwissend sei un die ultimative Hilfe bieten
könnte!
> 1. Sie suchen Wege aus einem ungewollten Abovertrag für OpenOffice.org?
> (mit Link zur entspr. Textstelle)
> 2. Sie wollen dubiose Download-Seiten mit OpenOffice.org melden? (mit
> Linke zur entspr. Textstelle)
> Schreibt an
> [email protected]
> Danke!
> 3. Mehr über das Problem dubioser Drittanbieter (mit Link zur entspr.
> Textstelle)
> 
> 
> 
> 1. Sie suchen Wege aus einem ungewollten Abovertrag für OpenOffice.org?
> (mit Link zur entspr. Textstelle)
> 
> Vorab: Wir können leider keinerlei Rechtsberatung leisten. Mehr dazu ...
> (Link zu den bisherigen Rechtlichen Hinweisen am Ende des Textes)
> Dennoch versuchen wir alles für uns Machbar, um Ihnen zu helfen. Denn
> trotz beständiger Warnungen auf unserer Webseite, in der Presse und
> Fernsehen trifft es immer wieder Nutzer, die OpenOffice.org kostenfrei
> downloaden wollen. Einige Zeit später sollen sie für ein teueres und
> längerfristiges Abonnement bezahlen. Dabei wird schnell Druck gemacht
> mit Verweis auf Rechtsanwälte, Inkasso-Unternehmen und Mahnungen.
> Verbraucherschutzzentralen raten: Widersprechen, anfechten, Füße still
> halten. Denn in der Regel kommt es, trotz großartiger Ankündigungen der
> Anbieter, zu keinem Gerichtsverfahren.
> Und weiter heißt es dort [evtl. die genaue Quelle angeben, und
> vielleicht mit Link aus der Infobox zum entspr. Text]:

Der nachfolgende Text ist Rechtsberatung, was die ARD und 2DF können,
als öffentlich-rechtliche Institutionen können wir noch längst niht:
> Zahlen Sie nicht!
> Bleiben Sie stur!
> Lassen Sie sich nicht von Inkasso- oder Anwaltsbriefen unter Druck setzen!
> Zwar wird sich auf einen Vertrag berufen, den sie abgeschlossen hätten,
> und deshalb seien Sie auch verpflichtet, für ein teueres Abonnement zu
> zahlen.
> Aber ein entgeltlicher Vertrag kommt nicht zustande, solange der Preis
> gegenüber dem betroffenen Nutzer nicht klar und deutlich angezeigt
> wurde. Und das ist hier nicht der Fall. Denn die tatsächlich vorhandene
> Preisangabe ist tief in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen versteckt
> oder kaum lesbar in winzig kleiner Schrift nur mit großer Mühe auf der
> Internetseite zu entdecken.
> Daher müssen Sie auch nicht bezahlen!
> Derartiges bewusstes Verstecken und Verschweigen eines Endpreises
> verstößt gegen die Preisangabenverordnung und deren Grundsätze der
> Preiswahrheit und der Preisklarheit.
> Gegenteilige Behauptungen der Firmen und die rechtlichen Ausführungen
> sind falsch und irreführend.
> 
> Hinweis an alle, die unsicher sind und aus Angst zahlen wollen: Wenn Sie
> zahlen, schaden Sie nicht nur sich selber. Sie tragen auch dazu bei,
> dass die Gaunerei nicht aufhört. Denn so lange sich das Spielchen
> "lohnt", wird es diese irreführenden Internet-Seiten geben.
> Erst wenn alle stur bleiben und niemand mehr zahlt, wird der Spuk mit
> den Abofallen aufhören!
> Und warnen Sie Ihre Freunde und Bekannten, damit auch die nicht zahlen!

Ab hier ist es wieder eine Informationsseite:
> Haben Sie noch Fragen? Telefonische Rechtsberatung unter 0900 1 - 77 54
> 41 von Montag bis Donnerstag jeweils 10 bis 18 Uhr (1,50 €/Min. aus dem
> dt. Festnetz). [das müßte dann klar kenntlich gemacht werden, daß es
> keine Beratung von OOo ist]
> 
> 
> Mehr zur Rechtslage hier ... (Link)
> 
> Ich habe eine Rechnung/Mahnung bekommen. Was soll ich jetzt tun? Mehr
> hierzu ... (Link)
> 
> Ich habe schon gezahlt. Mehr
> ... (Link)
> 
> Ich habe für das erste Jahr gezahlt. Jetzt kommt eine Rechnung für das
> zweite Jahr. Was soll ich jetzt machen?
> Mehr...
> 
> Wann hört das endlich auf mit den Mahnungen und Inkassobriefen?
> Leider nicht so bald. Mehr... (Link)
> 
> Mir wird mit Strafanzeige gedroht. Was kann da passieren?
> Mehr... (Link)
> 
> Sollte ich Strafanzeige erstatten? Mehr... (Link)
> 
> Wer steckt hinter den Seiten? Mehr hierzu ... (Link zur entspr. Stelle
> im Langtext; evtl. noch einbauen: Über die Hintermänner und -firmen aus
> einem der InfoLinks)
> 
> 
> Was kann ich tun, um zu helfend damit den Betreibern das Handwerk gelegt wird?
> Sie können uns gegen dubioser Downloadseiten helfen. Damit reduzieren
> Sie letztlich auch das Risiko, womöglich künftig erneut solchen
> Anbietern auf den Leim zu gehen.
> Wie das geht lesen Sie hier -> Link zur Textstelle "Seite melden".
> Oder melden Sie uns Ihren Fall über:
> [email protected]
> Danke!
> 
> 
> 
> 2. Sie wollen dubiose Download-Seiten mit OpenOffice.org melden? (mit
> Linke zur entspr. Textstelle)
> 
> Wie können Sie konkret helfen?
> 
> Wir melden alle dubiosen Fälle, die bei uns eingehen, den betreffenden
> Suchmaschinen und versuchen in Zusammenarbeit mit diesen, die jeweiligen
> Werbeeinblendungen zu entfernen. Dazu brauchen wir Hinweise von Nutzern
> und Betroffenen auf entsprechende Anbieter. Diese leiten wir dann
> weiter, als Versuch, den Abzocker-Sumpf vielleicht schon frühzeitig
> auszutrocknen.
> 
> Möchten Sie uns einen Fall oder eine dubiose Seite melden?
> Dann schreiben Sie an [email protected]
> Danke!
> 
> 
> 
> 
> 
> 3. Mehr über das Problem dubioser Drittanbieter [das ist derzeit noch
> der bisherige Langtext inkl. "Trichter"; evtl. müßte er an der einen
> oderen anderen Stelle ergänzt/geändert werden; aber erst nachdem die
> grundlegende Struktur der Landing Page steht]
> 
> Für ausführlichere Informationen klicken Sie bitte auf die jeweilige Zeile.
> Niemand soll mit OpenOffice.org anderen das Geld aus der Tasche ziehen.
> Leider nutzen dubiose Anbieter die Popularität unseres Produkts aus.
> Sie übervorteilen unsere Nutzer und schädigen unseren guten Ruf.
> Die freie Lizenz LGPL erlaubt den Verkauf des Programms.
> Aber diese Anbieter bringen uns in eine Zwickmühle.
> Widersprecht. Fechtet an. Haltet die Füße still.
> Helft uns, diesen Sumpf trocken zu legen.
> Seid Ihr abgezockt worden?
> Meldet uns Euren Fall!
> 
> Schreibt an
> [email protected]
> Danke!
> 
> 
> 
> Wichtige Hinweise
> 
> 
> Wir haben OpenOffice.org nicht für Leute gemacht, die damit anderen das
> Geld aus der Tasche ziehen.
> 
> OpenOffice.org kann man auch kostenfrei und ohne Abo bekommen, zum
> Beispiel bei uns unter http://de.openoffice.org. Die internationale
> Open-Source-Community hinter diesem Produkt ergänzt und verbessert die
> Office-Suite seit Jahren. Dieser Aufgabe widmen wir viel von unserer
> Freizeit und viele Firmen Ihre Arbeitskraft. Auf diese Weise hat sich
> OpenOffice.org mittlerweile zur führenden freien Office-Suite entwickelt.
> Leider lockt die Popularität eines Produktes auch dubiose Anbieter auf
> den Plan.
> 
> Wer über eine Internet-Suchmaschine oder andere Links auf die Seiten
> eines solchen "schwarzen Schafes" gelangt, der merkt oft gar nicht, dass
> er mit dem Herunterladen von OpenOffice.org ein längerfristiges
> Abonnement mit hohen Kosten (bis zu 200 Euro) abschließt. Schon bald
> flattert eine Rechnung ins Haus - mit oft harschem Verweis auf
> Rechtsanwälte, Inkasso-Unternehmen und Mahnungen. Wird nicht bezahlt,
> machen Rechtsanwälte Druck.
> Dieses Gebaren geht auf Kosten unserer Nutzer und beschädigt unseren
> guten Ruf.
> 
> Auf unserer Webseite, in der Presse, ja selbst im Fernsehen wird vor
> diesen Praktiken gewarnt. Dies reicht längst nicht aus, wie mittlerweile
> hunderte von Anfragen und Beschwerden Betroffener bei uns belegen.
> Leider können wir ihnen nicht so helfen, wie wir wollen.
> In dieser Angelegenheit stecken wir in einer Zwickmühle.
> 
> OpenOffice.org wird als freie Software unter der Lizenz LGPL vertrieben,
> die auch den Verkauf des Programmes erlaubt. Dies fördert die
> Weiterentwicklung und Verbreitung von OpenOffice.org. Genau an diesem
> Punkt klinken sich Internet-Abzocker ein, die sich häufig über dutzende
> von Firmen im Ausland verteilen. Oft schaffen sie es sogar, den
> gesetzlichen Vorgaben weitgehend zu entsprechen, so dass es selbst für
> Polizei, Staatsanwaltschaft und Verbraucherschutz schwierig ist,
> einzugreifen.
> Verbraucherschutzzentralen raten: 

Welche?
> 
> Widersprechen, anfechten, Füße still halten. Denn in der Regel kommt es,
> trotz großartiger Ankündigungen der Anbieter, zu keinem Gerichtsverfahren.
> Ergänzend tun wir das uns Mögliche, den Missbrauch von OpenOffice.org
> weiter einzudämmen, und Sie können dabei mithelfen. Damit reduzieren Sie
> letztlich auch das Risiko, womöglich selbst einmal solchen Anbietern auf
> den Leim zu gehen.
> Wie können Sie konkret helfen?
> 
> Wir melden alle dubiosen Fälle, die bei uns eingehen, den betreffenden
> Suchmaschinen und versuchen in Zusammenarbeit mit diesen, die jeweiligen
> Werbeeinblendungen zu entfernen. Dazu brauchen wir Hinweise von Nutzern
> und Betroffenen auf entsprechende Anbieter. Diese leiten wir dann
> weiter, als Versuch, den Abzocker-Sumpf vielleicht schon frühzeitig
> auszutrocknen.
> Sind Sie von einem OpenOffice.org-Abzocker betroffen?
> 
> Möchten Sie uns Ihren Fall melden? Dann schreiben Sie an
> [email protected]
> 
> 
> Rechtliche Hinweise:
> 
> * Wir dürfen leider keine Rechtsberatung im Einzelfall erteilen! Für
> qualifizierten juristischen Rat wenden Sie sich bitte an die
> Verbraucherschutzzentralen oder einen Rechtsanwalt.
> * Sämtliche zugesandten Fälle werden bei uns lediglich zum Zweck der
> Verfolgung unseriöser Anbieter gespeichert. Keinesfalls geben wir Daten
> ungefragt an Dritte weiter, auch nicht an die Suchmaschinen.
> * So bemüht wir auch sind, es gibt leider keinen Rechtsanspruch auf
> Abschaltung der betroffenen Werbeanbieter.
> * Informieren Sie sich aber unbedingt - beispielsweise bei den
> Verbraucherzentralen - wann und wie Sie rechtlich korrekt mit den
> Anbietern Kontakt aufnehmen und warum Sie auf keinen Fall irgendwelche
> Rechnungen bezahlen sollten. Wir sind nicht in der Lage, in Ihrem Namen
> mit dem Anbieter zu kommunizieren. Etwaige Rechtsmittel können
> ausschließlich Sie einlegen, Erklärungen können nur gegenüber Ihrem
> "Vetragspartner" erfolgen! Eine Meldung an uns hat insoweit keinerlei
> Rechtskraft!
> 
> Bitte übertragen Sie Ihren Ärger über diese dubiosen Anbieter nicht auf
> das Produkt OpenOffice.org. Das hat diese qualitativ hochwertige
> Office-Suite nicht verdient. Wir laden Sie ein, das Produkt zu testen
> und unsere Community kennen zu lernen. Der direkte Weg dazu führt über
> unsere Homepage: http://de.openoffice.org

Johannes sei bitte so freundlich und versuche etwas weniger Boulevard
und Bezahlt-Fernsehen, es wäre schädlich wenn wir in die gleich Ecke
gerückt würden.

Gruß

Wilfried Käufler
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