Hallo Wilfried,
...
zum Entwurf des Aufbaus ist wenig zu sagen, zu den Texten schon eher,
Der Text ist etwas stark in der Formulierung, Du erweckst den Anschein,
als ob die OO-Community allwissend sei un die ultimative Hilfe bieten
könnte!
An welcher Stelle/welchen Stellen genau?
Auch beachten: Der Text ist über Wochen aus zahlreichen Vorschlägen etc.
entstanden, einschließlich fremder Textstellen.
1. Sie suchen Wege aus einem ungewollten Abovertrag für OpenOffice.org?
(mit Link zur entspr. Textstelle)
2. Sie wollen dubiose Download-Seiten mit OpenOffice.org melden? (mit
Linke zur entspr. Textstelle)
Schreibt an
[email protected]
Danke!
3. Mehr über das Problem dubioser Drittanbieter (mit Link zur entspr.
Textstelle)
1. Sie suchen Wege aus einem ungewollten Abovertrag für OpenOffice.org?
(mit Link zur entspr. Textstelle)
Vorab: Wir können leider keinerlei Rechtsberatung leisten. Mehr dazu ...
(Link zu den bisherigen Rechtlichen Hinweisen am Ende des Textes)
Dennoch versuchen wir alles für uns Machbar, um Ihnen zu helfen. Denn
trotz beständiger Warnungen auf unserer Webseite, in der Presse und
Fernsehen trifft es immer wieder Nutzer, die OpenOffice.org kostenfrei
downloaden wollen. Einige Zeit später sollen sie für ein teueres und
längerfristiges Abonnement bezahlen. Dabei wird schnell Druck gemacht
mit Verweis auf Rechtsanwälte, Inkasso-Unternehmen und Mahnungen.
Verbraucherschutzzentralen raten: Widersprechen, anfechten, Füße still
halten. Denn in der Regel kommt es, trotz großartiger Ankündigungen der
Anbieter, zu keinem Gerichtsverfahren.
Und weiter heißt es dort [evtl. die genaue Quelle angeben, und
vielleicht mit Link aus der Infobox zum entspr. Text]:
Der nachfolgende Text ist Rechtsberatung, was die ARD und 2DF können,
als öffentlich-rechtliche Institutionen können wir noch längst niht:
Da gehört noch der Satz obendrüber dazu:
Und weiter heißt es dort [evtl. die genaue Quelle angeben, und
vielleicht mit Link aus der Infobox zum entspr. Text]:
Es muß/soll klar rüberkommen, daß es nicht unsere Empfehlungen sind,
sondern die der entspr. Verbraucherzentrale in der InfoBox:
Verbraucherzentr. HH: In der Falle - was tun?
Zahlen Sie nicht!
Bleiben Sie stur!
Lassen Sie sich nicht von Inkasso- oder Anwaltsbriefen unter Druck setzen!
Zwar wird sich auf einen Vertrag berufen, den sie abgeschlossen hätten,
und deshalb seien Sie auch verpflichtet, für ein teueres Abonnement zu
zahlen.
Aber ein entgeltlicher Vertrag kommt nicht zustande, solange der Preis
gegenüber dem betroffenen Nutzer nicht klar und deutlich angezeigt
wurde. Und das ist hier nicht der Fall. Denn die tatsächlich vorhandene
Preisangabe ist tief in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen versteckt
oder kaum lesbar in winzig kleiner Schrift nur mit großer Mühe auf der
Internetseite zu entdecken.
Daher müssen Sie auch nicht bezahlen!
Derartiges bewusstes Verstecken und Verschweigen eines Endpreises
verstößt gegen die Preisangabenverordnung und deren Grundsätze der
Preiswahrheit und der Preisklarheit.
Gegenteilige Behauptungen der Firmen und die rechtlichen Ausführungen
sind falsch und irreführend.
Hinweis an alle, die unsicher sind und aus Angst zahlen wollen: Wenn Sie
zahlen, schaden Sie nicht nur sich selber. Sie tragen auch dazu bei,
dass die Gaunerei nicht aufhört. Denn so lange sich das Spielchen
"lohnt", wird es diese irreführenden Internet-Seiten geben.
Erst wenn alle stur bleiben und niemand mehr zahlt, wird der Spuk mit
den Abofallen aufhören!
Und warnen Sie Ihre Freunde und Bekannten, damit auch die nicht zahlen!
Ab hier ist es wieder eine Informationsseite:
Auch das stammt von der Verbraucherzentrale.
Haben Sie noch Fragen? Telefonische Rechtsberatung unter 0900 1 - 77 54
41 von Montag bis Donnerstag jeweils 10 bis 18 Uhr (1,50 €/Min. aus dem
dt. Festnetz). [das müßte dann klar kenntlich gemacht werden, daß es
keine Beratung von OOo ist]
Mehr zur Rechtslage hier ... (Link)
Ich habe eine Rechnung/Mahnung bekommen. Was soll ich jetzt tun? Mehr
hierzu ... (Link)
Ich habe schon gezahlt. Mehr
... (Link)
Ich habe für das erste Jahr gezahlt. Jetzt kommt eine Rechnung für das
zweite Jahr. Was soll ich jetzt machen?
Mehr...
Wann hört das endlich auf mit den Mahnungen und Inkassobriefen?
Leider nicht so bald. Mehr... (Link)
Mir wird mit Strafanzeige gedroht. Was kann da passieren?
Mehr... (Link)
Sollte ich Strafanzeige erstatten? Mehr... (Link)
Wer steckt hinter den Seiten? Mehr hierzu ... (Link zur entspr. Stelle
im Langtext; evtl. noch einbauen: Über die Hintermänner und -firmen aus
einem der InfoLinks)
Was kann ich tun, um zu helfend damit den Betreibern das Handwerk gelegt wird?
Sie können uns gegen dubioser Downloadseiten helfen. Damit reduzieren
Sie letztlich auch das Risiko, womöglich künftig erneut solchen
Anbietern auf den Leim zu gehen.
Wie das geht lesen Sie hier -> Link zur Textstelle "Seite melden".
Oder melden Sie uns Ihren Fall über:
[email protected]
Danke!
2. Sie wollen dubiose Download-Seiten mit OpenOffice.org melden? (mit
Linke zur entspr. Textstelle)
Wie können Sie konkret helfen?
Wir melden alle dubiosen Fälle, die bei uns eingehen, den betreffenden
Suchmaschinen und versuchen in Zusammenarbeit mit diesen, die jeweiligen
Werbeeinblendungen zu entfernen. Dazu brauchen wir Hinweise von Nutzern
und Betroffenen auf entsprechende Anbieter. Diese leiten wir dann
weiter, als Versuch, den Abzocker-Sumpf vielleicht schon frühzeitig
auszutrocknen.
Möchten Sie uns einen Fall oder eine dubiose Seite melden?
Dann schreiben Sie an [email protected]
Danke!
3. Mehr über das Problem dubioser Drittanbieter [das ist derzeit noch
der bisherige Langtext inkl. "Trichter"; evtl. müßte er an der einen
oderen anderen Stelle ergänzt/geändert werden; aber erst nachdem die
grundlegende Struktur der Landing Page steht]
Für ausführlichere Informationen klicken Sie bitte auf die jeweilige Zeile.
Niemand soll mit OpenOffice.org anderen das Geld aus der Tasche ziehen.
Leider nutzen dubiose Anbieter die Popularität unseres Produkts aus.
Sie übervorteilen unsere Nutzer und schädigen unseren guten Ruf.
Die freie Lizenz LGPL erlaubt den Verkauf des Programms.
Aber diese Anbieter bringen uns in eine Zwickmühle.
Widersprecht. Fechtet an. Haltet die Füße still.
Helft uns, diesen Sumpf trocken zu legen.
Seid Ihr abgezockt worden?
Meldet uns Euren Fall!
Schreibt an
[email protected]
Danke!
Wichtige Hinweise
Wir haben OpenOffice.org nicht für Leute gemacht, die damit anderen das
Geld aus der Tasche ziehen.
OpenOffice.org kann man auch kostenfrei und ohne Abo bekommen, zum
Beispiel bei uns unter http://de.openoffice.org. Die internationale
Open-Source-Community hinter diesem Produkt ergänzt und verbessert die
Office-Suite seit Jahren. Dieser Aufgabe widmen wir viel von unserer
Freizeit und viele Firmen Ihre Arbeitskraft. Auf diese Weise hat sich
OpenOffice.org mittlerweile zur führenden freien Office-Suite entwickelt.
Leider lockt die Popularität eines Produktes auch dubiose Anbieter auf
den Plan.
Wer über eine Internet-Suchmaschine oder andere Links auf die Seiten
eines solchen "schwarzen Schafes" gelangt, der merkt oft gar nicht, dass
er mit dem Herunterladen von OpenOffice.org ein längerfristiges
Abonnement mit hohen Kosten (bis zu 200 Euro) abschließt. Schon bald
flattert eine Rechnung ins Haus - mit oft harschem Verweis auf
Rechtsanwälte, Inkasso-Unternehmen und Mahnungen. Wird nicht bezahlt,
machen Rechtsanwälte Druck.
Dieses Gebaren geht auf Kosten unserer Nutzer und beschädigt unseren
guten Ruf.
Auf unserer Webseite, in der Presse, ja selbst im Fernsehen wird vor
diesen Praktiken gewarnt. Dies reicht längst nicht aus, wie mittlerweile
hunderte von Anfragen und Beschwerden Betroffener bei uns belegen.
Leider können wir ihnen nicht so helfen, wie wir wollen.
In dieser Angelegenheit stecken wir in einer Zwickmühle.
OpenOffice.org wird als freie Software unter der Lizenz LGPL vertrieben,
die auch den Verkauf des Programmes erlaubt. Dies fördert die
Weiterentwicklung und Verbreitung von OpenOffice.org. Genau an diesem
Punkt klinken sich Internet-Abzocker ein, die sich häufig über dutzende
von Firmen im Ausland verteilen. Oft schaffen sie es sogar, den
gesetzlichen Vorgaben weitgehend zu entsprechen, so dass es selbst für
Polizei, Staatsanwaltschaft und Verbraucherschutz schwierig ist,
einzugreifen.
Verbraucherschutzzentralen raten:
Welche?
Das könnte ergänzt werden mit Angaben der V-Zentralen, die dazu raten.
Z.B. die aus der InfoBox.
Widersprechen, anfechten, Füße still halten. Denn in der Regel kommt es,
trotz großartiger Ankündigungen der Anbieter, zu keinem Gerichtsverfahren.
Ergänzend tun wir das uns Mögliche, den Missbrauch von OpenOffice.org
weiter einzudämmen, und Sie können dabei mithelfen. Damit reduzieren Sie
letztlich auch das Risiko, womöglich selbst einmal solchen Anbietern auf
den Leim zu gehen.
Wie können Sie konkret helfen?
Wir melden alle dubiosen Fälle, die bei uns eingehen, den betreffenden
Suchmaschinen und versuchen in Zusammenarbeit mit diesen, die jeweiligen
Werbeeinblendungen zu entfernen. Dazu brauchen wir Hinweise von Nutzern
und Betroffenen auf entsprechende Anbieter. Diese leiten wir dann
weiter, als Versuch, den Abzocker-Sumpf vielleicht schon frühzeitig
auszutrocknen.
Sind Sie von einem OpenOffice.org-Abzocker betroffen?
Möchten Sie uns Ihren Fall melden? Dann schreiben Sie an
[email protected]
Rechtliche Hinweise:
* Wir dürfen leider keine Rechtsberatung im Einzelfall erteilen! Für
qualifizierten juristischen Rat wenden Sie sich bitte an die
Verbraucherschutzzentralen oder einen Rechtsanwalt.
* Sämtliche zugesandten Fälle werden bei uns lediglich zum Zweck der
Verfolgung unseriöser Anbieter gespeichert. Keinesfalls geben wir Daten
ungefragt an Dritte weiter, auch nicht an die Suchmaschinen.
* So bemüht wir auch sind, es gibt leider keinen Rechtsanspruch auf
Abschaltung der betroffenen Werbeanbieter.
* Informieren Sie sich aber unbedingt - beispielsweise bei den
Verbraucherzentralen - wann und wie Sie rechtlich korrekt mit den
Anbietern Kontakt aufnehmen und warum Sie auf keinen Fall irgendwelche
Rechnungen bezahlen sollten. Wir sind nicht in der Lage, in Ihrem Namen
mit dem Anbieter zu kommunizieren. Etwaige Rechtsmittel können
ausschließlich Sie einlegen, Erklärungen können nur gegenüber Ihrem
"Vetragspartner" erfolgen! Eine Meldung an uns hat insoweit keinerlei
Rechtskraft!
Bitte übertragen Sie Ihren Ärger über diese dubiosen Anbieter nicht auf
das Produkt OpenOffice.org. Das hat diese qualitativ hochwertige
Office-Suite nicht verdient. Wir laden Sie ein, das Produkt zu testen
und unsere Community kennen zu lernen. Der direkte Weg dazu führt über
unsere Homepage: http://de.openoffice.org
Johannes sei bitte so freundlich und versuche etwas weniger Boulevard
und Bezahlt-Fernsehen, es wäre schädlich wenn wir in die gleich Ecke
gerückt würden.
Auf was bezieht sich das?
Gruß,
Johannes