Hallo Leute,

hier mal der vorläufige neue Text. Im Original-Format sieht es etwas übersichtlicher aus, das versuche ich noch zur Ansicht ins Wiki rein zu kriegen. Die langen Internetadressen kämen später raus, sind hier so drin, damit man es sich auch noch mal ansehen kann.

Die Überlegungen waren:
~ Am Anfang möglichst kurz das Wesentliche, vor allem für Betroffene, damit die nicht groß rumsuchen müssen. ~ Dann ein größerer Text als allgemeine Info und auch Darstellung unserer Position/Situation etc.
~ Am Schluß rechtliche Hinweise

Schaut mal drüber, wo's noch hakt oder schief hängt.

Gruß,
Johannes



Missbrauch von OpenOffice.org im Internet mit Abofallen!

Wir haben OpenOffice.org nicht für Leute gemacht, die damit anderen das Geld aus der Tasche ziehen. Doch leider sind uns gegen dubiose Anbieter rechtlich die Hände gebunden. Mehr dazu ... (<- Link zum Langtext unten, "Doch leider können wir nicht so helfen ...") Um unsere Nutzer trotzdem vor Abofallen zu schützen, möchten wir mit dieser Seite über das Problem informieren (hier Link zum Langtext weiter unten nach dem Punkt "Weitere Informationen zum Thema") und die Möglichkeit bieten, zweifelhafte Anbieter an uns zu melden.

Bitte beachten Sie die rechtlichen Hinweise (<- Link nach unten zu "Rechtliche Hinweise")

Ihr Download von OpenOffice.org führte zu einem ungewollten Abovertrag?
   Hier finden Sie hilfreiche Informationen
der Verbraucherschutzzentrale Hamburg: In der Falle - was tun? (als Link zu: http://www.vzhh.de/~upload/vz/VZTexte/TexteTelekommunikation/AbofallenimInternetLeitartikel.htm) von antispam.de: Der Werdegang bei Zahlungsaufforderungen (als Link zu: www.antispam.de/wiki/Zahlungsforderung,_der_Werdegang) So arbeiten Download-Abzocker (als Link zu: www.antispam.de/wiki/FAQ:_Verhalten_bei_%22Gratis%22-Abo-Abzocke ) von c't Magazin: Davonkommen (Link zu: http://www.heise.de/ct/Unserioese-Rechnungen--/artikel/126234)
Sie wollen uns dubiose Download-Seiten mit OpenOffice.org melden?
   Schreiben Sie an
       [email protected] (wie bisher als Link zu:)
Welche Daten leiten wir weiter? Mehr dazu ... (<- als Link zum Langtext unten, rechtl. Hinweise, 2. Absatz)
   Danke!

Weitere Informationen zum Thema (Nachstehendes kursiv jew. als Link zu den entspr. Seiten) /Angelockt und abkassiert/ (als Link zu: http://www.heise.de/ct/Web-Abzocker-abwehren--/artikel/137272) c't Magazin /Download-Abzocker entlarven/ (Link zu: http://www.pcwelt.de/start/sicherheit/firewall/news/196870/wir_entlarven_download_abzocker_helfen_sie_mit/index.html) pc-welt /So arbeiten Download-Abzocker/ (Link zu: http://www.pcwelt.de/start/sicherheit/firewall/praxis/196424/so_arbeiten_download_abzocker/index.html) pc-Welt /Abofallen-Übersicht/ (Link zu: http://www.vzhh.de/~upload/rewrite/TexteTelekommunikation/Abofallen%C3%9Cbersicht.aspx) Verbraucherschutzzentrale Hamburg /Abo für Freie Software/ (Link zu: http://www.linux-magazin.de/Blogs/floeff/Abzocke-im-Abo-das-miese-Geschaeft-mit-freier-Software) Linux-Magazin


Wir haben OpenOffice.org nicht für Leute gemacht,
die mit zweifelhaften Downloadseiten anderen das Geld aus der Tasche ziehen

Das Problem der Download-Fallen mit OpenOffice.org ist zu trennen von denjenigen Anbietern, die bei einem kostenpflichtigen Angebot entsprechende Gegenleistungen erbringen und dies für mögliche Nutzer klar und deutlich darstellen. Denn eigentlich gibt es OpenOffice.org auch völlig kostenfrei und ohne Abo, zum Beispiel bei uns unter http://de.openoffice.org. Hinter dieser Software steht eine internationale Open-Source-Community, welche die Office-Suite seit Jahren verbessert. Dafür engagieren sich viele freiwillig in ihrer Freizeit, und zahlreiche Unternehmen stellen Programmierer für das Projekt bereit. Auf diese Weise hat sich OpenOffice.org mittlerweile zur führenden freien Office-Suite entwickelt.


Leider lockt die Popularität eines Produktes auch dubiose Anbieter auf den Plan

Wer über eine Internet-Suchmaschine oder andere Links auf die Seiten eines solchen "schwarzen Schafes" gelangt, der merkt oft gar nicht, dass er mit dem Herunterladen von OpenOffice.org ein längerfristiges Abonnement mit Kosten bis zu 200 Euro abschließt. Schon bald flattert eine Rechnung ins Haus - mit oft harschem Verweis auf Rechtsanwälte, Inkasso-Unternehmen und Mahnungen. Wird nicht bezahlt, machen Rechtsanwälte Druck.


Dieses Gebaren geht auf Kosten unserer Nutzer und beschädigt unseren guten Ruf

Es bringt darüber hinaus das Ansehen und den Gedanken der freien Software in Misskredit. Aus all diesen Grünen warnen wir auf unserer Webseite vor diesen Praktiken, selbst Presse und Fernsehen weisen auf das Problem der Abofallen hin. Nur reicht das längst nicht aus, wie mittlerweile hunderte von Anfragen und Beschwerden Betroffener allein bei uns belegen.


Doch leider können wir Ihnen nicht so helfen, wie wir wollen.

Einerseits sind uns rechtlich die Hände gebunden. Mehr dazu ... (<- als Link zu "Rechtliche Hinweise" weiter unten) Andererseits wird OpenOffice.org als freie Software unter der Lizenz LGPL vertrieben, die auch den Verkauf des Programmes erlaubt. Diese Lizenz-Praxis fördert die Weiterentwicklung und Verbreitung von OpenOffice.org. Aber genau an diesem Punkt klinken sich Internet-Abzocker ein, die häufig über dutzende von Firmen im Ausland verteilt sind. Dabei schaffen sie es sogar oftmals, den gesetzlichen Vorgaben weitgehend zu entsprechen, so dass es selbst für Polizei, Staatsanwaltschaft und Verbraucherschutz schwierig ist, einzugreifen.


Verbraucherschutzzentralen raten ...

reagieren Sie nicht auf Rechnungen, Mahnungen und Drohbriefe. Denn in der Regel kommt es, trotz großartiger Ankündigungen der Anbieter, zu keinem Gerichtsverfahren. Aber informieren Sie sich vorsorglich auch darüber, wann und wie Sie in anders gelagerten Fällen rechtlich korrekt mit den Anbietern Kontakt aufnehmen. Dazu haben wir entsprechende Links für Sie zusammengestellt (hier Link nach oben zu "... Download führte zu ... ungewolltem Abovertrag?") Ergänzend tun wir das uns Mögliche, den Missbrauch von OpenOffice.org weiter einzudämmen, und Sie können dabei mithelfen. Damit reduzieren Sie letztlich auch das Risiko, solchen Anbietern womöglich selbst einmal oder vielleicht erneut ungewollt auf den Leim zu gehen.


Wie können Sie konkret helfen?

Wir sammeln alle Hinweise auf dubiose Fälle und Internetseiten. Diese leiten wir an interessierte Suchmaschinen weiter, um so die Möglichkeit zu schaffen, zwielichtige Downloadseiten aus den Werbeeinblendungen zu entfernen. Dazu brauchen wir Ihre Unterstützung in Form von Internetadressen entsprechender Anbieter. Wir brauchen aber auch Informationen wie Screenshots der entsprechenden Seite, Kopien von Rechnungen, Mahnungen, E-Mails usw. Welche Daten leiten wir weiter? Mehr dazu ... (<- als Link zu "Rechtliche Hinweise", 2. Absatz)


Sind Sie bereits von einem OpenOffice.org-Abzocker betroffen?

Hier haben wir Informationen für Sie zusammengestellt. Darunter Verhaltensweisen, wie es Verbraucherschutzzentralen empfehlen (hier Link nach oben zu "... Download führte zu ... ungewolltem Abovertrag?")


Möchten Sie uns Ihren Fall melden? Oder haben Sie Vorschläge für legale Gegenmaßnahmen?
   Dann schreiben Sie an
       [email protected]
Welche Daten leiten wir weiter? Mehr dazu ... (<- als Link zu "Rechtliche Hinweise", 2. Absatz)
   Danke!




Rechtliche Hinweise
* Wir dürfen leider keine Rechtsberatung im Einzelfall erteilen! Für qualifizierten juristischen Rat wenden Sie sich bitte an die Verbraucherschutzzentralen oder einen Rechtsanwalt. * Sämtliche zugesandten Fälle werden bei uns lediglich zum Zweck der Verfolgung unseriöser Anbieter gespeichert. Keinesfalls geben wir Daten ungefragt an Dritte weiter, auch nicht an die Suchmaschinen. * So bemüht wir auch sind, es gibt leider keinen Rechtsanspruch auf Abschaltung der betroffenen Werbeanbieter. * Informieren Sie sich aber unbedingt - beispielsweise bei den Verbraucherzentralen - wann und wie Sie rechtlich korrekt mit den Anbietern Kontakt aufnehmen und warum Sie auf keinen Fall irgendwelche Rechnungen bezahlen sollten. Wir sind nicht in der Lage, in Ihrem Namen mit dem Anbieter zu kommunizieren. Etwaige Rechtsmittel können ausschließlich Sie einlegen, Erklärungen können nur gegenüber Ihrem "Vertragspartner" erfolgen!
   Eine Meldung an uns hat insoweit keinerlei Rechtskraft!


Eine kleine Bitte zum Schluss
Es wäre bedauerlich, wenn dubiose Anbieter weiterhin dem Ruf von OpenOffice.org schaden würden. Deshalb informieren Sie bitte Ihre Freunde, Bekannten und Arbeitskollegen über dieses Problem und dass man etwas dagegen tun kann. Weisen Sie bitte auch darauf hin, wie man OpenOffice.org ohne Risiko von Abofallen downloaden kann.

   Nämlich einfach und kostenfrei über die Homepage der Community
http://de.openoffice.org

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