Hallo,

ich kann mich da nur Johannes anschließen.

Verwalten 3 Nextcloud Instanzen mit insgesamt circa 500 Nutzern.

Ebenfalls mit CODE (LibreOffice Online) [0], jedoch noch in Version 2.x.
Selber nutze ich auch gerne das markdown Plugin für Notizen und Co
direkt in der Cloud (Splitscreen mit Livepreview).
Wenn mehrere Initiativen und Gruppen Protokolle zu einem Thema
schreiben, bietet sich immer irgendein öffentlicher (Ether) Padserver an
(piraten, riseup, freifunk...).
Die Desktopsyncprogramme laufen bei mir (unter Linux) ebenfalls richtig
gut (da macht Federation richtig Spaß!).

Also am besten Cloud selber machen (ggf. Angebot für externe CODE
Instanz nutzen). Falls doch lieber click&buy, dann bei den Nextcloud
Providern [1] vorbeischauen.

Grüße
Tommy

[0] https://www.collaboraoffice.com/code/
[1] https://nextcloud.com/providers/


On 19.02.2018 17:27, Johannes Rohr wrote:
>
>
> Am Donnerstag, den 14.12.2017, 20:18 +0100 schrieb Hartmut Phieler:
>> Hallo zusammen, mal eine Frage an alle, die mehr oder weniger
>> professionell auf den Austausch von Daten (Dokumente) und deren
>> Auswertung angewiesen sind: Ich arbeite mich gerade in die
>> Organisation beim Roller Derby für Potsdam ein und bin darauf
>> gestoßen, dass hier zum großen Teil auf Docs.Google zurückgegriffen
>> wird, um plattformunabhängig auf Dokumente zuzugreifen, sie
>> statistisch auszuwerten und zu teilen.
>> Kennt jemand von Euch gut funktionierende Systeme, die eben nicht von
>> Google kommen? Ich finde es sehr problematisch, da Datenschutz hier
>> kaum Erwähnung findet.
>
> Also bei uns im Uferwerk habe ich eine Nextcloud-Installation mit ca.
> 90 Usern und seit kurzem für kollaboratives Editieren eine
> Installation von Collabora-Office, was per App in Nextcloud nahtlos
> integriert ist und da es auf LibreOffice beruht, echt alles kann was
> man braucht.
>
> Ist halt ein bisschen Frickelei bis es läuft, aber dank Docker auch
> nicht so superaufwändig. Kennst Du Nextcloud? Im Prinzip kann man auch
> eine Collabora-Instanz einbinden, die ganz woanders läuft, sofern die
> für einen freigegeben ist. (falls Du eine Nextcloud-Installation hast,
> könnte ich Dir unser Office mal zum Testen freigeben, wenn Du mir die
> URL sagst)
>
> Ich finde, das Teil kommt den Google apps von der Funktionalität her
> ziemlich nahe.
>
> Ciao,
>
> Johannes
>
>> Teilt gerne auch Erfahrungen mit Diensten die kostenpflichtig sind!
>> Die Alternativen sollten zumindest die wichtigsten Vorteile von
>> Google mitbringen: * relativ einfach zu bedienen *
>> plattformübergreifend einsetzbar (sodass nicht jeder Rechner etwa
>> LibreOffice installiert haben muss) * für andere Dienste auslesbar
>> (um Statistiken zu sammeln) LG Harry
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