Naja, da hättest auch du besser lesen können. Der Ausschuss wurde nicht vom 
Vorstand befragt oder in irgendeiner Weise wahrgenommen; die erste Aktion, die 
an uns herangetragen wurde, war der Zugriff auf Wiki und Mailingliste. Sonst 
gab es nur Gespräche innerhalb des Vorstandes (darunter befand sich auch ein 
Ausschussmitglied, ja) und die Arbeit im Ausschuss daneben. Dem Vorstand war ja 
bekannt, dass und wann wir gearbeitet haben – das Was hat man weder mittels des 
Berichtes abwarten können noch erfragt, sondern sich schlicht genommen. Von 
mangelnder Informationspolitik des Ausschusses würde ich da nicht unbedingt 
sprechen. Schlicht von bilateralen Kooperations- und Kommunikationsdefiziten. 
Aber wieso sollte man dem Vorstand etwas im Voraus hinterhertragen, wenn man eh 
noch einen Bericht abzuliefern hat, der alles klären sollte; und wenn er dies 
nicht tut, man ihn zu ergänzen hat?


Grüße
DerHexer




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>Von: Liesel <[email protected]>
>An: [email protected]
>Gesendet: 21:09 Donnerstag, 21.Juli 2011 
>Betreff: Re: [VereinDE-l] Rücktritt II
>
>
>Diese Fragen sollten zu allererst den Mitgliedern des CPB-Ausschusses
>gestellt werden. Ursächlich auf Grund deren Informationspolitik ist die
>derzeitige Lage entstanden. Das Problem sind nicht irgendwelche
>gestellten Anträge von Vorstands -oder Ausschussmitgliedern.
>
>
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