Juristensprache, Wiki-Jargon... das Englisch in der WMF ist
tatsächlich keine leichte Kost. Darum können nationale Verbände die
Massen der Wikimedianer in den einzelne Sprachregionen auch besser
erreichen.

Würde man allerdings mehrere "Amtssprachen" oder "Arbeitssprachen" in
der WMF einführen, käme natürlich sofort die Diskussion auf, welche es
sein sollen. Und ob "alles" oder nur besonders wichtige Stücke
(welche) übersetzt werden sollen.

Bei den WMF-Vorstandswahlen setzt man ja darauf, dass Freiwillige die
Aussagen der Kandidaten und die jewieligen Diskussionen übersetzen.
Wegen der Langatmigkeit der Beiträge macht das aber kaum jemand.

Besten Gruß
Ziko



Am 15. September 2011 23:40 schrieb Rainer Knaepper <[email protected]>:
> [email protected] (Liesel)  am 15.09.11:
>
>>Aktuell erleben wir es bei den Diskussionen über die neuen
>>Nutzungsbedingungen. Diese liegen derzeit nur in englisch vor. Jeder
>>Benutzer der nur über Schulenglisch verfügt, kapituliert bei dieser
>>Juristensprache.
>
> Exakt dies ist einer der Gründe, weshalb ich mich bei OSM schmollend
> zurückgezogen habe. Als de facto alles beschlossen und verkündet war,
> tauchte dann eine inoffizielle deutsche Übersetzung der Odbl auf. Für
> mich war das zu spät.
>
> Rainer
>
> --
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Ziko van Dijk
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