User: markomlm Date: 05/08/30 07:06:47 Modified: /de/www/marketing/stories/ index.html
Log: Eisatz OOo in Südtirol eingepflegt. Seite muss noch validiert werden Marko Moeller File Changes: Directory: /de/www/marketing/stories/ ===================================== File [changed]: index.html Url: http://de.openoffice.org/source/browse/de/www/marketing/stories/index.html?r1=1.30&r2=1.31 Delta lines: +151 -93 ---------------------- --- index.html 11 Mar 2005 17:36:21 -0000 1.30 +++ index.html 30 Aug 2005 14:06:44 -0000 1.31 @@ -1,4 +1,7 @@ -<html><head> +<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" +"http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd"> +<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"> +<head> <title>Erfolgsgeschichten und Anwenderberichte</title> <!-- Start de-header --> <link rel="stylesheet" href="../../styles/de.css" media="screen" type="text/css" /> @@ -9,7 +12,7 @@ <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> <!-- > Kommentare zur Seite - $Id: index.html,v 1.30 2005/03/11 17:36:21 weber Exp $ + $Id: index.html,v 1.31 2005/08/30 14:06:44 markomlm Exp $ < --> <!-- End de-header --> </head> @@ -22,7 +25,7 @@ Anwendungsmöglichkeiten von OpenOffice.org sind so vielseitig wie die Ansprüche seiner Anwender an eine moderne und offene Office-Suite. Auf diesen Seiten möchten wir die Stimmen von zufriedenen Anwendern von -OpenOffice.org wiedergeben.<br> +OpenOffice.org wiedergeben.<br /> Die Berichte stammen aus verschiedensten Bereichen, was uns nicht nur ein wenig stolz macht, sondern auch ein Ansporn ist, OpenOffice.org ständig zu verbessern und neue Ideen zu integrieren.</p> @@ -49,13 +52,15 @@ </li> </ul> <p>Wenn Sie eine solche Erfolgsgeschichte zu berichten haben, dann lassen Sie sie -uns wissen!<br> -Schreiben Sie an:<br> +uns wissen!<br /> +Schreiben Sie an:<br /> <a href="mailto:[email protected]">[email protected]</a>. </p> <h3>Übersicht:</h3> <ul> + <li><a href="#stolit">Südtirol: Installation von Open Office auf allen Landes-Rechnern </a> + </li> <li><a href="#CCGMBH">CC GmbH: Einsatz für und von freier Software </a> </li> <li><a href="#ESDC">ESDC: Kundendatenbank mit OpenOffice.org</a> @@ -72,7 +77,7 @@ </li> <li><a href="#klee4">Schreinerei Klee4: Kalkulationen mit OpenOffice.org</a> </li> - <li><a href="#vicd">Verband der Internet-Cafes Deutschland: Freie Software setzt sich durch</a></li> + <li><a href="#vicd">Verband der Internet-Cafes Deutschland: Freie Software setzt sich durch</a> </li> <li><a href="#vbg">Verwaltungs-Berufsgenossenschaft mit Linux aktiv</a></li> @@ -82,8 +87,60 @@ und <a href="http://de.openoffice.org/product/page42.html">Fallstudien</a> finden Sie auf den Seiten des OpenOffice.org Projektes.</p> +<hr /> +<h3><a name="stolit"></a>Südtirol: Installation von Open Office auf allen Landes-Rechnern </h3> +<p><b>Einen wichtigen Schritt hin zu einer stärkeren Verwendung freier Software im +Landesbetrieb hat die Landesabteilung Informationstechnik gesetzt. Das +Programm "OpenOffice.org" wurde auf allen PCs in der Verwaltung des +Landes installiert. "Wir schaffen damit die Voraussetzungen, auch +informationstechnisch mit allen Bürgern kommunizieren zu können", so +Informatik-Landesrat Hans Berger, "und geben unseren Mitarbeitern die +Möglichkeit, sich mit einem neuen Programm anzufreunden, das unter +Umständen einmal zum Standard wird." </b></p> +<p> Immer mehr Bürger, Firmen aber auch öffentliche Körperschaften (etwa der Gemeindenverband) gehen dazu über, +ihre PCs mit freier Software auszustatten. "Dies bringt mit sich, dass +es des öfteren Probleme mit der Kompatibilität gibt", erklärt Landesrat +Berger. Dokumente, die auf der Grundlage des Open-Office-Programmes +erstellt worden sind, müssen erst konvertiert werden, um diese auch +über die bis dato verwendeten Microsoft-Programme öffnen zu können. </p> +<p> +Um auf den Trend der Umstellung zu reagieren, gleichzeitig aber auch +den Grundstein für einen eventuellen eigenen Umstieg auf freie Software +zu legen, hat die Landesabteilung Informationstechnik nun +flächendeckend die Version 1.1.4 des Programms "OpenOffice.org" der +Verwaltung des Landes zur Verfügung gestellt. Es existiert nun auf +allen Rechnern in einer deutschen und einer italienischen Version, und +zwar bis dato noch parallel zu den Microsoft-Standardprogrammen. "Die +Mitarbeiter der Abteilung Informationstechnik haben in den vergangenen +Wochen nicht weniger als 2500 Installationen vorgenommen, weitere 700 +kommen noch während der Sommermonate dazu, wenn veraltete PCs +ausgetauscht werden", so Berger. </p> +<p> +Nun haben alle Landesbediensteten die Möglichkeit, Dokumente im Format +von OpenOffice.org zu lesen und zu bearbeiten, eine Möglichkeit, die MS +Office derzeit noch nicht bietet. "Allerdings hat die EU Microsoft +aufgefordert, für die Kompatibilität zwischen neuen Microsoft-Produkten +und den Open-Office-Programmen zu sorgen", erklärt Landesrat Berger. +Dann würde auch einer weiteren Verwendung der freien Software im +Landesbetrieb nichts mehr im Wege stehen. "Wir müssen zum gegebenen +Zeitpunkt analysieren, inwieweit ein solcher Umstieg sinnvoll ist", so +Berger. </p> +<p> +Jedenfalls können sich die Mitarbeiter des Landes bereits mit dem neuen +Programm anfreunden und wären darauf vorbereitet, wenn in Zukunft nicht +mehr die Microsoft-Produkte, sondern jene von Open Office zum Standard +würden. Um die Gewöhnung weiter voran zu treiben, hat die +Landesabteilung Informationstechnik auÃerdem eine besondere Initiative +gestartet. "Die Weitergabe von Open Office ist - das ist ein +Charakteristikum von freier Software - ohne Hürden gestattet, ja sogar +ausdrücklich erwünscht", so der Informatiklandesrat. Entsprechend wurde +das gesamte Open-Office-Paket auf CD gebrannt und - samt einer +Anleitung - an die Mitarbeiter weitergegeben, die das Programm damit +auch daheim auf ihren PCs installieren können. </p><p align="right"><i>Montag, 22. August 2005</i></p> +<a href="http://www.dolomiten.it/nachrichten/">Quelle: Suedtirol online</a> + -<hr> +<hr /> <h3><a name="CCGMBH"></a>CC GmbH: Einsatz für und von freier Software </h3> <p>Erstklassige Software Engineering Qualität und absolute Kundenorientierung in Consulting und Entwicklung waren die Motive zur @@ -153,7 +210,7 @@ 65197 Wiesbaden<br /> </p> -<hr> +<hr /> <h3><a name="ESDC"></a>ESDC: Kundendatenbank mit OpenOffice.org</h3> <p><strong>Das Unternehmen English Summerday Camp mit mehr als 15 FranchisenehmerInnen benötigte eine Datenbank zur Verwaltung der Adressen für Werbung, Kursanmeldungen @@ -206,13 +263,13 @@ <p>Entwicklungszeit inkl. Konzepterstellung, Beratung und Einschulung: 4 Wochen</p> <p>Auftraggeber: ESDC, <a href="http://www.esdc.at">www.esdc.at</a></p> -<p>Anbieter: quaxi.com, <a href="http://quaxi.com">quaxi.com</a> +<p>Anbieter: quaxi.com, <a href="http://quaxi.com">quaxi.com</a></p> <p>Ansprechperson: Frau Angelika Gößler, Tel: +43 1 218 22 87, <a href="mailto:[EMAIL PROTECTED]">[EMAIL PROTECTED]</a></p> <p>weitere Informationen auf <a href="http://opensource.co.at/success.php?op=detail&sid=11">SPIN Open Source</a></p> -<br> +<br /> -<hr> +<hr /> <h3><a name="troeber"></a>Heinz Tröber GmbH, Hamburg: Erfolgreiche Migration auf Linux und OpenOffice.org</h3> <p>Unser Unternehmen setzt seit 1999 StarOffice erfolgreich auf allen 60 Desktops ein - @@ -249,19 +306,20 @@ <p>Für weitere Fragen stehe ich zur Verfügung. </p> -Mit freundlichen Grüßen <br> -Günter Stoverock <br> -Leiter Datenverarbeitung <br> --- <br> -Günter Stoverock <br> -<a href="mailto:[EMAIL PROTECTED]">[EMAIL PROTECTED]</a> <br> +Mit freundlichen Grüßen <br /> +Günter Stoverock <br /> +Leiter Datenverarbeitung <br /> +-- <br /> +Günter Stoverock <br /> +<a href="mailto:[EMAIL PROTECTED]">[EMAIL PROTECTED]</a> <br /> -Heinz Tröber GmbH, Volksdorfer Weg 186, 22393 Hamburg<br> -t:040 - 601 715 97 s:040 - 601 715-78 <br> +Heinz Tröber GmbH, Volksdorfer Weg 186, 22393 Hamburg<br /> +t:040 - 601 715 97 s:040 - 601 715-78 <br /> <a href="http://www.troeber.com">www.troeber.com</a> <br /><br /> -<hr> -<h3><a name="hoefer"></a><h3>Höfer Vorsorge-Management: Langjährige Erfahrung mit Linux und OpenOffice.org</h3> +<hr /> +<div id="myx"> +<h3><a name="hoefer"></h3>Höfer Vorsorge-Management: Langjährige Erfahrung mit Linux und OpenOffice.org</h3> <p>Die Firma Höfer Vorsorge-Management ist seit mehr als 55 Jahren auf dem Gebiet der betrieblichen Altersversorgung als Berater und Gutachter tätig. Heute @@ -297,29 +355,29 @@ <br /> -<hr size=1> +<hr size=1 /> <h3><a name="miradlo"></a>miradlo, Konstanz: OpenOffice.org erfolgreich einsetzen im Studium und im Unternehmen</h3> <p> <h4>miradlo - Wir über uns</h4> -<a href="http://www.miradlo.de/">miradlo</a> ist eine Idee von Roland Baldenhofer und Ute Hauth. Wir sind beide Diplom-Informatiker (FH) und hatten die Idee, Kunstgewerbe und Informatik zu verbinden.<br> +<a href="http://www.miradlo.de/">miradlo</a> ist eine Idee von Roland Baldenhofer und Ute Hauth. Wir sind beide Diplom-Informatiker (FH) und hatten die Idee, Kunstgewerbe und Informatik zu verbinden.<br /> Seit November 2004 ist unser Geschäft, in dem wir vor allem unterschiedlichste Wand- und Tischuhren in auÃergewöhnlichem Design herstellen und anbieten, geöffnet. Unser Onlineshop für Kunstgewerbeprodukte wird im Frühjahr 2005 starten. -Wir führen ausschlieÃlich Unikate. Manchmal verwenden wir fertige Gegenstände, in die wir zugekaufte Uhrwerke einbauen, z.B. Plüschtiere, oder wir stellen die Gehäuse selbst her, z.B. aus Wachs. Uhren bauen wir, weil es Spaà macht, weil wir es können, weil es kein vergleichbares Angebot gibt und um zu lernen, womit Kleinunternehmer täglich umgehen. <br> -Gleichzeitig arbeiten wir an Informatikdienstleistungen. Unser Ziel sind Schulungen, angepasste Software für Kleinunternehmer und Privatanwender sowie Webdesign. Bislang unterrichten wir Informatik an bestehenden Schulen, z.B. im kommenden Semester an der VHS Konstanz. Im Vortrag âLinux statt Windows?â und in den Kursen âLinux für Ein- bzw. für Umsteigerâ ist OpenOffice.org ein wichtiges Thema: Wie schreibt man mit OpenOffice.org Briefe, erstellt Tabellen, Präsentationen und Zeichnungen? Weitere Schulungen sind auf Anfrage jederzeit möglich.<br> +Wir führen ausschlieÃlich Unikate. Manchmal verwenden wir fertige Gegenstände, in die wir zugekaufte Uhrwerke einbauen, z.B. Plüschtiere, oder wir stellen die Gehäuse selbst her, z.B. aus Wachs. Uhren bauen wir, weil es Spaà macht, weil wir es können, weil es kein vergleichbares Angebot gibt und um zu lernen, womit Kleinunternehmer täglich umgehen. <br /> +Gleichzeitig arbeiten wir an Informatikdienstleistungen. Unser Ziel sind Schulungen, angepasste Software für Kleinunternehmer und Privatanwender sowie Webdesign. Bislang unterrichten wir Informatik an bestehenden Schulen, z.B. im kommenden Semester an der VHS Konstanz. Im Vortrag "Linux statt Windows?" und in den Kursen "Linux für Ein- bzw. für Umsteiger" ist OpenOffice.org ein wichtiges Thema: Wie schreibt man mit OpenOffice.org Briefe, erstellt Tabellen, Präsentationen und Zeichnungen? Weitere Schulungen sind auf Anfrage jederzeit möglich.<br /> <h4>Unsere OpenOffice.org-Geschichte</h4> -Wir fingen mit StarOffice unter Suse Linux etwa 1999 an, die Linuxdistribution lieferte StarOffice direkt mit. Seit etwa drei Jahren arbeiten wir mit OpenOffice.org ebenfalls mit der jeweiligen Version, die von Suse mitgeliefert wurde. Wir setzen OpenOffice.org fast ausschlieÃlich unter Linux ein, da wir, wenn wir die Wahl haben, nur Linux verwenden. An der FH, beim Auslandsstudium und bei Arbeitgebern wurde meistens Windows und somit die Microsoft Office-Palette benutzt. Eine Ausnahme waren die Linuxrechner an der FH, dort wird seit etwa 2002 Openoffice.org eingesetzt. Daher war die Betriebssystemunabhängigkeit für uns nicht so wichtig.<br> +Wir fingen mit StarOffice unter Suse Linux etwa 1999 an, die Linuxdistribution lieferte StarOffice direkt mit. Seit etwa drei Jahren arbeiten wir mit OpenOffice.org ebenfalls mit der jeweiligen Version, die von Suse mitgeliefert wurde. Wir setzen OpenOffice.org fast ausschlieÃlich unter Linux ein, da wir, wenn wir die Wahl haben, nur Linux verwenden. An der FH, beim Auslandsstudium und bei Arbeitgebern wurde meistens Windows und somit die Microsoft Office-Palette benutzt. Eine Ausnahme waren die Linuxrechner an der FH, dort wird seit etwa 2002 Openoffice.org eingesetzt. Daher war die Betriebssystemunabhängigkeit für uns nicht so wichtig.<br /> <h4>Diplomarbeit mit OpenOffice.org</h4> -Für alle anfallenden Privat- und Studiendokumente nutzten wir anfangs StarOffice und später OpenOffice.org. Da in Firmen Windows führend ist, begann ich meine Diplomarbeit auf Word zu schreiben, um sowohl im Unternehmen als auch zu Hause daran arbeiten zu können. Auf meinem Privatrechner nutzte ich daher cxoffice, um mit Word auf Linux arbeiten zu können. Als die Diplomarbeit umfangreicher wurde (über 30 Seiten) und Grafiken dazu kamen, gab es zunehmend Schwierigkeiten mit Word. Da sich Vorlagen noch nicht vernünftig konvertieren lassen, versuchte ich noch einige Wochen bei Word zu bleiben, doch dann gab ich auf.<br> -Ich investierte einen Tag, erstellte alle Vorlagen sowie das Layout im OpenOffice.org Writer neu und fügte alle Texte und Grafiken ein. Dokumente und Dokumentteile, die aus Word kamen, öffnete ich zunächst im Writer oder sogar in kWrite, um alle Formatierungen aus Word zu entfernen, und kopierte sie dann in die Diplomarbeit. Meine Diplomarbeit mit dem Thema âEinführung von systematischem Requirements Engineering in der Abwicklung von Kundenprojektenâ hatte in der Endfassung 217 Seiten, neun Verzeichnisse, 130 Kapitel, 31 Tabellen, 64 Grafiken, 196 FuÃnoten und etwa 250 Querverweise. Hinzu kamen Kopf- und FuÃzeilen, die sich mit den entsprechenden Kapiteln und Unterkapiteln veränderten. Die Endversion des Writerdokuments hatte dennoch nur 267 kB, dank verknüpfter und nicht eingebetteter Grafiken. Diese GröÃe erleichterte die Datensicherung der 2045 Versionen des Dokuments sehr. Durch die PDF-Funktion war es problemlos möglich, die Korrekturfassungen für die Betreuer im Unternehmen auszudrucken oder ihnen auch mal die elektronische Version zur Verfügung zu stellen. Die EndgröÃe der PDF-Fassung hatte 4,5 MB, die letzten Fassungen verschickte ich daher nur noch selten. Doch die letzte Fassung, die in einer Druckerei gedruckt und gebunden wurde, übermittelte ich nach Ankündigung auch per Mail. Nach der Umstellung auf OpenOffice.org hatte ich nur noch wenige technische Probleme mit dem Dokument. Klar, an der ein oder anderen Stelle wäre es schön gewesen, wenn etwas noch einfacher oder schneller machbar gewesen wäre. Beispielsweise, dass ich für Querverweise immer erst Ãberschriften als Referenz definieren musste, war lästig. Unterm Strich lieÃen sich jedoch alle auftauchenden Schwierigkeiten recht schnell lösen bzw. umgehen.<br> +Für alle anfallenden Privat- und Studiendokumente nutzten wir anfangs StarOffice und später OpenOffice.org. Da in Firmen Windows führend ist, begann ich meine Diplomarbeit auf Word zu schreiben, um sowohl im Unternehmen als auch zu Hause daran arbeiten zu können. Auf meinem Privatrechner nutzte ich daher cxoffice, um mit Word auf Linux arbeiten zu können. Als die Diplomarbeit umfangreicher wurde (über 30 Seiten) und Grafiken dazu kamen, gab es zunehmend Schwierigkeiten mit Word. Da sich Vorlagen noch nicht vernünftig konvertieren lassen, versuchte ich noch einige Wochen bei Word zu bleiben, doch dann gab ich auf.<br /> +Ich investierte einen Tag, erstellte alle Vorlagen sowie das Layout im OpenOffice.org Writer neu und fügte alle Texte und Grafiken ein. Dokumente und Dokumentteile, die aus Word kamen, öffnete ich zunächst im Writer oder sogar in kWrite, um alle Formatierungen aus Word zu entfernen, und kopierte sie dann in die Diplomarbeit. Meine Diplomarbeit mit dem Thema "Einführung von systematischem Requirements Engineering in der Abwicklung von Kundenprojekten" hatte in der Endfassung 217 Seiten, neun Verzeichnisse, 130 Kapitel, 31 Tabellen, 64 Grafiken, 196 FuÃnoten und etwa 250 Querverweise. Hinzu kamen Kopf- und FuÃzeilen, die sich mit den entsprechenden Kapiteln und Unterkapiteln veränderten. Die Endversion des Writerdokuments hatte dennoch nur 267 kB, dank verknüpfter und nicht eingebetteter Grafiken. Diese GröÃe erleichterte die Datensicherung der 2045 Versionen des Dokuments sehr. Durch die PDF-Funktion war es problemlos möglich, die Korrekturfassungen für die Betreuer im Unternehmen auszudrucken oder ihnen auch mal die elektronische Version zur Verfügung zu stellen. Die EndgröÃe der PDF-Fassung hatte 4,5 MB, die letzten Fassungen verschickte ich daher nur noch selten. Doch die letzte Fassung, die in einer Druckerei gedruckt und gebunden wurde, übermittelte ich nach Ankündigung auch per Mail. Nach der Umstellung auf OpenOffice.org hatte ich nur noch wenige technische Probleme mit dem Dokument. Klar, an der ein oder anderen Stelle wäre es schön gewesen, wenn etwas noch einfacher oder schneller machbar gewesen wäre. Beispielsweise, dass ich für Querverweise immer erst Ãberschriften als Referenz definieren musste, war lästig. Unterm Strich lieÃen sich jedoch alle auftauchenden Schwierigkeiten recht schnell lösen bzw. umgehen.<br /> <h4>OpenOffice.org im Unternehmen</h4> -Seit unserer Geschäftseröffnung 2004 setzen wir OpenOffice.org auch dort ein. Bisher gab es keine Probleme bei der Zusammenarbeit mit anderen Linuxprogrammen wie z.B. KMail. Wir haben OpenOffice.org auf Linux zur Zeit auf beiden Rechnern installiert, die wir regelmäÃig nutzen. Insgesamt arbeiten bis zu sechs Personen mit OpenOffice.org, dabei gab es bislang noch keine Probleme, da wir grundsätzlich Vorlagen benutzen. So müssen diejenigen, die weniger Erfahrung haben, nur wenig selbst tun, was sich von anderen Textverarbeitungsprogrammen unterscheidet. Daher war auch keine Schulung nötig, da OpenOffice.org bei dieser Nutzung selbsterklärend ist. Draw, Calc und Impress verwenden wir (Roland und Ute) nur selbst, unsere Mitarbeiter arbeiten ausschlieÃlich mit dem Writer. Wir nutzen geschäftlich vor allem Writer, Calc und Draw, seltener brauchen wir Impress.<br> -Um anderen Daten zu schicken verwenden wir PDF. Die Dokumente aus MS-Office, die wir bekommen, müssen meist nur gelesen werden, das ist ja problemlos möglich. Wenn wir Dokumente weiter bearbeiten müssen, dann konvertieren wir nach OpenOffice.org und verschicken möglichst wieder als PDF. Bisher war es nur selten nötig, Dokumente mehrfach von MS-Office nach OpenOffice.org und wieder zurück zu bearbeiten. Denn da bleibt bei Formatierungen noch der ein oder andere Wunsch offen. Sonst fehlt mir persönlich zur Zeit eine Möglichkeit in Calc. Ich möchte in einer Tabelle, die sowohl Daten als auch Grafiken pro Datenzeile enthält, gern die Grafiken fest mit dem jeweiligen Datensatz verknüpfen, um sie sortieren zu können, das geht standardmäÃig jedoch nicht. Bei längeren Textdokumenten wünsche ich mir noch eine Grammatikprüfung, ähnlich der in Word. Da OpenOffice.org insgesamt jedoch deutlich stabiler ist und mehr Möglichkeiten bietet als Word, würde ich ganz sicher nicht tauschen.<br> +Seit unserer Geschäftseröffnung 2004 setzen wir OpenOffice.org auch dort ein. Bisher gab es keine Probleme bei der Zusammenarbeit mit anderen Linuxprogrammen wie z.B. KMail. Wir haben OpenOffice.org auf Linux zur Zeit auf beiden Rechnern installiert, die wir regelmäÃig nutzen. Insgesamt arbeiten bis zu sechs Personen mit OpenOffice.org, dabei gab es bislang noch keine Probleme, da wir grundsätzlich Vorlagen benutzen. So müssen diejenigen, die weniger Erfahrung haben, nur wenig selbst tun, was sich von anderen Textverarbeitungsprogrammen unterscheidet. Daher war auch keine Schulung nötig, da OpenOffice.org bei dieser Nutzung selbsterklärend ist. Draw, Calc und Impress verwenden wir (Roland und Ute) nur selbst, unsere Mitarbeiter arbeiten ausschlieÃlich mit dem Writer. Wir nutzen geschäftlich vor allem Writer, Calc und Draw, seltener brauchen wir Impress.<br /> +Um anderen Daten zu schicken verwenden wir PDF. Die Dokumente aus MS-Office, die wir bekommen, müssen meist nur gelesen werden, das ist ja problemlos möglich. Wenn wir Dokumente weiter bearbeiten müssen, dann konvertieren wir nach OpenOffice.org und verschicken möglichst wieder als PDF. Bisher war es nur selten nötig, Dokumente mehrfach von MS-Office nach OpenOffice.org und wieder zurück zu bearbeiten. Denn da bleibt bei Formatierungen noch der ein oder andere Wunsch offen. Sonst fehlt mir persönlich zur Zeit eine Möglichkeit in Calc. Ich möchte in einer Tabelle, die sowohl Daten als auch Grafiken pro Datenzeile enthält, gern die Grafiken fest mit dem jeweiligen Datensatz verknüpfen, um sie sortieren zu können, das geht standardmäÃig jedoch nicht. Bei längeren Textdokumenten wünsche ich mir noch eine Grammatikprüfung, ähnlich der in Word. Da OpenOffice.org insgesamt jedoch deutlich stabiler ist und mehr Möglichkeiten bietet als Word, würde ich ganz sicher nicht tauschen.<br /> <h4>Kommentare zu OpenOffice.org</h4> -Die meisten Möglichkeiten von OpenOffice.org haben wir irgendwann schon einmal gebraucht und verwendet, bisher mit Ausnahme der Datenbankanbindung und der Globaldokumente. Da OpenOffice.org, wie oben beschrieben, auch bei groÃen Dokumenten noch völlig stabil ist, gab es bislang keinen Grund Globaldokumente einzusetzen. Datenbanken stehen jedoch auf der Liste dessen, was wir sicherlich in naher Zukunft ebenfalls einsetzen werden.<br> -Für uns ist PDF-Funktion essenziell. Klasse finde ich, dass OpenOffice.org im Gegensatz zu MS-Office ânicht versucht selbst zu denkenâ. Bei Word XP z.B. hatte ich häufig Schwierigkeiten mit Vorlagen, da das Programm oft neue Vorlagen definierte, wenn ich nur etwas ändern wollte. Insgesamt ist OpenOffice.org sehr sinnvoll und logisch aufgebaut, wenn man nicht ausschlieÃlich versucht es mit MS-Office zu vergleichen. Insbesondere Stylist und Navigator nutzen wir ständig. Vor allem zu Studienzeiten war auch der Formeleditor, z.B. für Physikberichte, sehr wichtig.<br> -Wir begannen mit StarOffice, weil es bei Linux direkt dabei war und von den damaligen Angeboten am besten funktionierte. Zwischendurch haben wir immer mal wieder andere Programme ausprobiert, aber heutzutage ist OpenOffice.org unter Linux mit Sicherheit Nr. 1. Zeitenweise waren die Möglichkeiten wichtig, Dokumente in anderen Sprachen zu erstellen, da z.B. Berichte im Auslandsstudium auf dem eigenen auf deutsch eingestellten Rechner in englisch verfasst wurden. Wie wohl alle Linuxanwender sind natürlich auch wir Open Source-Fans und bevorzugen, wenn möglich, Open Source-Anwendungen. Manche Merkmale sind gut, weil es sie gibt und weil sie mal noch nützlich sein könnten, sie waren jedoch ursprünglich nicht entscheidend. Dazu gehört die Sicherheit, die Kompatibilität unterschiedlicher Versionen und Angebote wie die gepackte CD des Projekts.<br> -Ein wichtiger Entscheidungsgrund war, dass OpenOffice.org kostenlos ist. Denn gerade unter Studierenden sind aus Kostengründen sonst Raubkopien sehr verbreitet. Für uns als Informatiker, die mit ihrem Beruf später Geld verdienen, waren Raubkopien nie eine Alternative. Natürlich sparen wir inzwischen geschäftlich ebenfalls Lizenzkosten. Wie viel wir sparen, kann ich schlecht sagen, da wir uns nie mit den Kosten für MS-Office oder Ãhnlichem beschäftigt haben.<br> +Die meisten Möglichkeiten von OpenOffice.org haben wir irgendwann schon einmal gebraucht und verwendet, bisher mit Ausnahme der Datenbankanbindung und der Globaldokumente. Da OpenOffice.org, wie oben beschrieben, auch bei groÃen Dokumenten noch völlig stabil ist, gab es bislang keinen Grund Globaldokumente einzusetzen. Datenbanken stehen jedoch auf der Liste dessen, was wir sicherlich in naher Zukunft ebenfalls einsetzen werden.<br /> +Für uns ist PDF-Funktion essenziell. Klasse finde ich, dass OpenOffice.org im Gegensatz zu MS-Office "nicht versucht selbst zu denken". Bei Word XP z.B. hatte ich häufig Schwierigkeiten mit Vorlagen, da das Programm oft neue Vorlagen definierte, wenn ich nur etwas ändern wollte. Insgesamt ist OpenOffice.org sehr sinnvoll und logisch aufgebaut, wenn man nicht ausschlieÃlich versucht es mit MS-Office zu vergleichen. Insbesondere Stylist und Navigator nutzen wir ständig. Vor allem zu Studienzeiten war auch der Formeleditor, z.B. für Physikberichte, sehr wichtig.<br /> +Wir begannen mit StarOffice, weil es bei Linux direkt dabei war und von den damaligen Angeboten am besten funktionierte. Zwischendurch haben wir immer mal wieder andere Programme ausprobiert, aber heutzutage ist OpenOffice.org unter Linux mit Sicherheit Nr. 1. Zeitenweise waren die Möglichkeiten wichtig, Dokumente in anderen Sprachen zu erstellen, da z.B. Berichte im Auslandsstudium auf dem eigenen auf deutsch eingestellten Rechner in englisch verfasst wurden. Wie wohl alle Linuxanwender sind natürlich auch wir Open Source-Fans und bevorzugen, wenn möglich, Open Source-Anwendungen. Manche Merkmale sind gut, weil es sie gibt und weil sie mal noch nützlich sein könnten, sie waren jedoch ursprünglich nicht entscheidend. Dazu gehört die Sicherheit, die Kompatibilität unterschiedlicher Versionen und Angebote wie die gepackte CD des Projekts.<br /> +Ein wichtiger Entscheidungsgrund war, dass OpenOffice.org kostenlos ist. Denn gerade unter Studierenden sind aus Kostengründen sonst Raubkopien sehr verbreitet. Für uns als Informatiker, die mit ihrem Beruf später Geld verdienen, waren Raubkopien nie eine Alternative. Natürlich sparen wir inzwischen geschäftlich ebenfalls Lizenzkosten. Wie viel wir sparen, kann ich schlecht sagen, da wir uns nie mit den Kosten für MS-Office oder Ãhnlichem beschäftigt haben.<br /> Die Onlinehilfe von OpenOffice.org hat, wie die meisten Hilfesysteme, die Schwierigkeit, dass sie erst dann nützlich ist, wenn man sich in die Fachsprache eingelernt hat. Manchmal ist sie auch ein wenig dürftig, insbesondere was Beispiele angeht. Daher nutzen wir vor allem die deutsche Mailingliste und lesen fleiÃig mit. Weitere Hilfen verwenden wir eher selten, da ein GroÃteil weiterer Dokumentationen sich eher auf die ersten Schritte mit OpenOffice.org bezieht. Wir empfehlen OpenOffice.org allen Gesprächspartnern, seien es Kunden, Geschäftspartner, Freunde oder Bekannte. Schwierig ist zur Zeit, dass auf den meisten Rechnern eine kleine MS Office-Version vorinstalliert ist, daher wird oft diese benutzt. OpenOffice.org verwenden vor allem diejenigen, denen wir bei der Installation ihres Rechners geholfen haben. Da wir mit OpenOffice.org sehr zufrieden sind, haben wir die deutschsprachigen Seiten auch auf unserer Homepage verlinkt: <A href="http://www.miradlo.de/de/imprint.html">www.miradlo.de</A> @@ -328,7 +386,7 @@ -<hr size=1> +<hr size=1 /> <h3><a name="OVIDIUS"></a>OVIDIUS GmbH, Berlin: Migration zu OpenOffice.org</h3> <h4>Die Firma</h4> <p>Ovidius ist spezialisiert auf SGML/XML-basiertes Informationsmanagement und @@ -358,7 +416,7 @@ überzeugen, dass kaum Funktionen fehlen, sondern dass sie nur an anderer Stelle sind. Selbst wenn sie vielleicht an einer logisch sinnvolleren Stelle untergebracht sind, wurde das Anderssein doch - erstmal als störend empfunden.<br> + erstmal als störend empfunden.<br /> Symptomatisch war z.B. dass ein experimentierfreudiger Entwickler und Word-Kenner sich leicht ironisch beschwerte, dass er liebgewordene Funktionen suchen muss und die Geschäftsführung soll doch bitte eine Schulung organisieren.</li> @@ -382,13 +440,13 @@ <p>OpenOffice.org ist in den meisten Funktionen 'good enough'. Mehr brauchen wir wirklich nicht, um produktiv zu sein.</p> -<p>Klaus Fenchel, Tel.: +49 30 2830 89-0, <a href="http://www.ovidius.com">http://www.ovidius.com</a><br><br> +<p>Klaus Fenchel, Tel.: +49 30 2830 89-0, <a href="http://www.ovidius.com">http://www.ovidius.com</a><br /><br /> Dieser Beitrag wurde mit Genehmigung des Autors einer Diskussion im Heise-Forum entnommen. </p> -<br> -<hr size=1> +<br /> +<hr size=1 /> <h3><a name="wengen"></a>Schule Wengen: Umstellung auf OpenOffice.org</h3> <p><strong>Im Schuljahr 2002/2003 fand in der Schule Wengen die Umstellung auf OpenOffice.org statt. Die Umstellung an sich ging reibungslos von statten, @@ -399,7 +457,7 @@ <h4>Gründe für diese Umstellung:</h4> <ol> -<li>Probleme mit Dateiaustausch zwischen verschiedenen Word-Versionen.<br> +<li>Probleme mit Dateiaustausch zwischen verschiedenen Word-Versionen.<br /> Da wir im Informatikraum und in den Klassenzimmern unterschiedliche Rechner haben, die unter unterschiedlichen Betriebssystemversionen laufen, sind um der Performance willen auch die Word- Versionen unterschiedlich: Von Word für @@ -407,7 +465,7 @@ Dokumente recht schwierig. Es ist leider so, dass nicht jede MS Word - Version ohne weiteres imstande ist, jedes MS Word - Dokument zu lesen.</li> -<li>Neuanschaffungen mit Linux und OpenOffice.org<br> +<li>Neuanschaffungen mit Linux und OpenOffice.org<br /> Neue Rechner werden aus Kostengründen ohne Betriebssystem gekauft und mit Linux (kmLinux 3.1) ausgestattet. Bei kmLinux ist OpenOffice.org in der Version 1.0.1 schon dabei, das zwar MS Word - Dokumente lesen und schreiben @@ -419,13 +477,13 @@ werden bei beiden Betriebssystemen auf OpenOffice.org 1.1 upgraden, sobald die entsprechenden deutschsprachigen Versionen freigegeben sind.</li> -<li>Einsatz von älteren Computern unter Linux<br> +<li>Einsatz von älteren Computern unter Linux<br /> Da wir noch ein paar 486er und Pentium1-Rechner herumstehen haben und immer wieder unter dem knappen Arbeitsplatzangebot leiden, werden diese Rechner mit Linux und OpenOffice.org umgerüstet, so dass wir mit wenig Geld zu mehr vollwertigen Computerarbeitsplätzen kommen.</li> -<li>Rechtliche Situation<br> +<li>Rechtliche Situation<br /> Es ist uns nun möglich, den Schülern eine CD mit dem hier benutzten Office-Programm und diversen Dokumenten gratis mit nach Hause zu geben. So können Hausaufgaben mit dem Office-Programm, das in der Schule in Gebrauch @@ -458,11 +516,11 @@ werden.</p> <p>Beat Bucher, Schulleiter Schule Wengen, CH-3823 Wengen, <a href="mailto:[EMAIL PROTECTED]">[EMAIL PROTECTED]</a> </p> -<br> +<br /> -<hr size=1> +<hr size=1 /> <h3><a name="klee4"></a>Schreinerei Klee4: Kalkulationen mit OpenOffice.org</h3> <h4>OpenOffice Erfolgsstory</h4> <p>Im Mai 2002 wurde die Schreinerei Klee4 vom Ehepaar Sandra Böhringer und Claus Müller gegründet. Durch den Zwang zur @@ -480,17 +538,17 @@ <p>Was uns, die Schreinerei Klee4, am meisten an dieser Lösung begeistert, ist, dass sie nahezu betriebssystemunabhängig ist. Sie kann ohne großes Know-how von jedem Anwender installiert und benutzt werden, vorausgesetzt, OpenOffice unterstützt sein Betriebssystem. Der Anwender ist also nicht darauf angewiesen ein Datenbankprogramm zu installieren und die entsprechenden -Datenbanken zu erstellen, die Lösung der Schreinerei Klee4 basiert zu 100% auf OpenOffice.<br> +Datenbanken zu erstellen, die Lösung der Schreinerei Klee4 basiert zu 100% auf OpenOffice.<br /> Durch unsere Freude an freier Software haben wir uns deshalb entschlossen, diese selbstgeschriebenen Werkzeuge unter der GPL an alle Interessierten weiter zu geben. Zu diesem Zweck haben wir die Seite <a href="http://www.open-craft.org">http://www.open-craft.org</a> eingerichtet, auf der alle unsere Tabellen zum freien Download bereitstehen.</p> <p>Für konstruktive Kritik und Mitarbeit sind wird dankbar.</p> -<p>Sandra Böhringer <br> +<p>Sandra Böhringer <br /> Claus Müller</p> -<br><p>Das Original dieser Erfolgsgeschichte im pdf-Format finden Sie +<br /><p>Das Original dieser Erfolgsgeschichte im pdf-Format finden Sie <a href="http://de.openoffice.org/servlets/GetAttachment?msgId=769840&attachId=1&listName=business">hier.</a></p> -<br> -<hr size=1> +<br /> +<hr size=1 /> <h3><a name="vicd"></a>Verband der Internet-Cafes Deutschland: Freie Software setzt sich durch</h3> @@ -523,8 +581,8 @@ <p>Andreas Hohn, <a href="http://www.vicd.de/">VICD</a>.</p> -<br> -<hr size=1> +<br /> +<hr size=1 /> @@ -587,6 +645,6 @@ --> </p> </div> +</div> </body> </html> - --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
