User: markomlm Date: 05/09/14 02:00:45 Modified: /de/www/marketing/stories/ index.html
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Marko Moeller File Changes: Directory: /de/www/marketing/stories/ ===================================== File [changed]: index.html Url: http://de.openoffice.org/source/browse/de/www/marketing/stories/index.html?r1=1.31&r2=1.32 Delta lines: +54 -56 --------------------- --- index.html 30 Aug 2005 14:06:44 -0000 1.31 +++ index.html 14 Sep 2005 09:00:42 -0000 1.32 @@ -12,7 +12,7 @@ <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> <!-- > Kommentare zur Seite - $Id: index.html,v 1.31 2005/08/30 14:06:44 markomlm Exp $ + $Id: index.html,v 1.32 2005/09/14 09:00:42 markomlm Exp $ < --> <!-- End de-header --> </head> @@ -59,8 +59,6 @@ <h3>Übersicht:</h3> <ul> - <li><a href="#stolit">Südtirol: Installation von Open Office auf allen Landes-Rechnern </a> - </li> <li><a href="#CCGMBH">CC GmbH: Einsatz für und von freier Software </a> </li> <li><a href="#ESDC">ESDC: Kundendatenbank mit OpenOffice.org</a> @@ -77,6 +75,8 @@ </li> <li><a href="#klee4">Schreinerei Klee4: Kalkulationen mit OpenOffice.org</a> </li> + <li><a href="#stolit">Südtirol: Installation von Open Office auf allen Landes-Rechnern </a> + </li> <li><a href="#vicd">Verband der Internet-Cafes Deutschland: Freie Software setzt sich durch</a> </li> <li><a href="#vbg">Verwaltungs-Berufsgenossenschaft mit Linux aktiv</a></li> @@ -88,59 +88,6 @@ finden Sie auf den Seiten des OpenOffice.org Projektes.</p> <hr /> -<h3><a name="stolit"></a>Südtirol: Installation von Open Office auf allen Landes-Rechnern </h3> -<p><b>Einen wichtigen Schritt hin zu einer stärkeren Verwendung freier Software im -Landesbetrieb hat die Landesabteilung Informationstechnik gesetzt. Das -Programm "OpenOffice.org" wurde auf allen PCs in der Verwaltung des -Landes installiert. "Wir schaffen damit die Voraussetzungen, auch -informationstechnisch mit allen Bürgern kommunizieren zu können", so -Informatik-Landesrat Hans Berger, "und geben unseren Mitarbeitern die -Möglichkeit, sich mit einem neuen Programm anzufreunden, das unter -Umständen einmal zum Standard wird." </b></p> -<p> Immer mehr Bürger, Firmen aber auch öffentliche Körperschaften (etwa der Gemeindenverband) gehen dazu über, -ihre PCs mit freier Software auszustatten. "Dies bringt mit sich, dass -es des öfteren Probleme mit der Kompatibilität gibt", erklärt Landesrat -Berger. Dokumente, die auf der Grundlage des Open-Office-Programmes -erstellt worden sind, müssen erst konvertiert werden, um diese auch -über die bis dato verwendeten Microsoft-Programme öffnen zu können. </p> -<p> -Um auf den Trend der Umstellung zu reagieren, gleichzeitig aber auch -den Grundstein für einen eventuellen eigenen Umstieg auf freie Software -zu legen, hat die Landesabteilung Informationstechnik nun -flächendeckend die Version 1.1.4 des Programms "OpenOffice.org" der -Verwaltung des Landes zur Verfügung gestellt. Es existiert nun auf -allen Rechnern in einer deutschen und einer italienischen Version, und -zwar bis dato noch parallel zu den Microsoft-Standardprogrammen. "Die -Mitarbeiter der Abteilung Informationstechnik haben in den vergangenen -Wochen nicht weniger als 2500 Installationen vorgenommen, weitere 700 -kommen noch während der Sommermonate dazu, wenn veraltete PCs -ausgetauscht werden", so Berger. </p> -<p> -Nun haben alle Landesbediensteten die Möglichkeit, Dokumente im Format -von OpenOffice.org zu lesen und zu bearbeiten, eine Möglichkeit, die MS -Office derzeit noch nicht bietet. "Allerdings hat die EU Microsoft -aufgefordert, für die Kompatibilität zwischen neuen Microsoft-Produkten -und den Open-Office-Programmen zu sorgen", erklärt Landesrat Berger. -Dann würde auch einer weiteren Verwendung der freien Software im -Landesbetrieb nichts mehr im Wege stehen. "Wir müssen zum gegebenen -Zeitpunkt analysieren, inwieweit ein solcher Umstieg sinnvoll ist", so -Berger. </p> -<p> -Jedenfalls können sich die Mitarbeiter des Landes bereits mit dem neuen -Programm anfreunden und wären darauf vorbereitet, wenn in Zukunft nicht -mehr die Microsoft-Produkte, sondern jene von Open Office zum Standard -würden. Um die Gewöhnung weiter voran zu treiben, hat die -Landesabteilung Informationstechnik auÃerdem eine besondere Initiative -gestartet. "Die Weitergabe von Open Office ist - das ist ein -Charakteristikum von freier Software - ohne Hürden gestattet, ja sogar -ausdrücklich erwünscht", so der Informatiklandesrat. Entsprechend wurde -das gesamte Open-Office-Paket auf CD gebrannt und - samt einer -Anleitung - an die Mitarbeiter weitergegeben, die das Programm damit -auch daheim auf ihren PCs installieren können. </p><p align="right"><i>Montag, 22. August 2005</i></p> -<a href="http://www.dolomiten.it/nachrichten/">Quelle: Suedtirol online</a> - - -<hr /> <h3><a name="CCGMBH"></a>CC GmbH: Einsatz für und von freier Software </h3> <p>Erstklassige Software Engineering Qualität und absolute Kundenorientierung in Consulting und Entwicklung waren die Motive zur @@ -549,7 +496,58 @@ <a href="http://de.openoffice.org/servlets/GetAttachment?msgId=769840&attachId=1&listName=business">hier.</a></p> <br /> <hr size=1 /> +<h3><a name="stolit"></a>Südtirol: Installation von Open Office auf allen Landes-Rechnern </h3> +<p><b>Einen wichtigen Schritt hin zu einer stärkeren Verwendung freier Software im +Landesbetrieb hat die Landesabteilung Informationstechnik gesetzt. Das +Programm "OpenOffice.org" wurde auf allen PCs in der Verwaltung des +Landes installiert. "Wir schaffen damit die Voraussetzungen, auch +informationstechnisch mit allen Bürgern kommunizieren zu können", so +Informatik-Landesrat Hans Berger, "und geben unseren Mitarbeitern die +Möglichkeit, sich mit einem neuen Programm anzufreunden, das unter +Umständen einmal zum Standard wird." </b></p> +<p> Immer mehr Bürger, Firmen aber auch öffentliche Körperschaften (etwa der Gemeindenverband) gehen dazu über, +ihre PCs mit freier Software auszustatten. "Dies bringt mit sich, dass +es des öfteren Probleme mit der Kompatibilität gibt", erklärt Landesrat +Berger. Dokumente, die auf der Grundlage des Open-Office-Programmes +erstellt worden sind, müssen erst konvertiert werden, um diese auch +über die bis dato verwendeten Microsoft-Programme öffnen zu können. </p> +<p> +Um auf den Trend der Umstellung zu reagieren, gleichzeitig aber auch +den Grundstein für einen eventuellen eigenen Umstieg auf freie Software +zu legen, hat die Landesabteilung Informationstechnik nun +flächendeckend die Version 1.1.4 des Programms "OpenOffice.org" der +Verwaltung des Landes zur Verfügung gestellt. Es existiert nun auf +allen Rechnern in einer deutschen und einer italienischen Version, und +zwar bis dato noch parallel zu den Microsoft-Standardprogrammen. "Die +Mitarbeiter der Abteilung Informationstechnik haben in den vergangenen +Wochen nicht weniger als 2500 Installationen vorgenommen, weitere 700 +kommen noch während der Sommermonate dazu, wenn veraltete PCs +ausgetauscht werden", so Berger. </p> +<p> +Nun haben alle Landesbediensteten die Möglichkeit, Dokumente im Format +von OpenOffice.org zu lesen und zu bearbeiten, eine Möglichkeit, die MS +Office derzeit noch nicht bietet. "Allerdings hat die EU Microsoft +aufgefordert, für die Kompatibilität zwischen neuen Microsoft-Produkten +und den Open-Office-Programmen zu sorgen", erklärt Landesrat Berger. +Dann würde auch einer weiteren Verwendung der freien Software im +Landesbetrieb nichts mehr im Wege stehen. "Wir müssen zum gegebenen +Zeitpunkt analysieren, inwieweit ein solcher Umstieg sinnvoll ist", so +Berger. </p> +<p> +Jedenfalls können sich die Mitarbeiter des Landes bereits mit dem neuen +Programm anfreunden und wären darauf vorbereitet, wenn in Zukunft nicht +mehr die Microsoft-Produkte, sondern jene von Open Office zum Standard +würden. Um die Gewöhnung weiter voran zu treiben, hat die +Landesabteilung Informationstechnik auÃerdem eine besondere Initiative +gestartet. "Die Weitergabe von Open Office ist - das ist ein +Charakteristikum von freier Software - ohne Hürden gestattet, ja sogar +ausdrücklich erwünscht", so der Informatiklandesrat. Entsprechend wurde +das gesamte Open-Office-Paket auf CD gebrannt und - samt einer +Anleitung - an die Mitarbeiter weitergegeben, die das Programm damit +auch daheim auf ihren PCs installieren können. </p><p align="right"><i>Montag, 22. August 2005</i></p> +<a href="http://www.dolomiten.it/nachrichten/">Quelle: Suedtirol online</a> +<hr /> <h3><a name="vicd"></a>Verband der Internet-Cafes Deutschland: Freie Software setzt sich durch</h3> <p>Mit Freude veröffentlicht der VICD das Ergebnis seiner jährlichen Umfrage (2004), --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
