Bettina Jodda wrote:

> Erg�nzung: dies w�rde eine vorurteilsfreie Welt bedeuten, die
> wird es aber nie geben.
> 
> Wenn Du gl�sern bist, wei� Dein Nachbar �ber Dich, dass Du schon
> wieder eine Geschlechtskrankheit hattest, er wei� �ber Dich, dass
> Du gestern wieder drei Flaschen Rotwein geleert hast und schon
> wieder bei der Apotheke Schmerztabletten im Vierzigerpack geholt
> hast. Sprich: er "wei�", dass Du eine **tablettenabh�ngige
> saufende Hure bist**, die er am liebsten nicht in der
> Nachbarschaft haben m�chte.

Umgekehrt ist das auch so, also w�rde es auch nicht h�ufiger als heute
zu Hexenjagden kommen, vermute ich.

Nat�rlich hast Du als B�rger einer solchen Gesellschaft mit anderen
Herausforderungen zu k�mpfen und bist anderen Konflikten ausgesetzt.
Bitte bedenke, da� der gegenw�rtige Zustand auch alles andere als fair
ist.

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