Wolfgang Wiese:
Quoting korrigiert.
> > 1/ Filter helfen nix gegen bornierte Nutzer, die Arbeitsstationen
> > blockieren
>
> Beleg daf�r zu finden wo?
Warst nicht Du es der schrieb,
"Es ist durchaus *keine* Ausnahme mehr, da� Leute Rechner mit
rumgespiele blockieren und auf Bitten eines Kommillotonen der
vielleicht dringend seine Arbeit fertigstellen mu� nur mit
Beleidigungen, Hohn und Spott reagieren!"
Das war vor 15a exakt genau so. Und damals gab's noch nicht mal p2p usw.
Nochmal, willst Du behaupten, pauschale Sperrung sei das einzige Mittel
dagegen?
> Bist du jemals CIP-Pool-Admin gewesen, wei�t du wovon du sprichst?
Ich war zwar nie einer, das RRZE hatte einfach zu skurrile Vorstellungen
von angemessener Entlohnung, aber...
> Leute, es nutzt alles nichts: Wer eine Benutzerordnung durch die
> Beantragung eines Accounts unterschreibt, der muss zu seiner
> Unterschrift stehen!
Als ich an der TechFak diese unterschrieb stand dort 'drin da� bei
unangemessener Nutzung der Zugang entzogen werden kann.
Das f�hrte dazu da� (nicht nur) ich mehr als 1x zu den Betreuern gewackelt
bin und den (meist wegen exzessiver ftp-Benutzung) gesperrten Account
wieder habe freigeben lassen (d.h. Nichtwiederholung gelobt, im
Wiederholungsfall gute Argumente ("ben�tige ich f�r $foo")).
> Wenn sowas nichts gilt, wenn die Eigenverantwortung der Leute nichts
> wert ist, worauf soll man sich dann berufen k�nnen?
Ich kann mich nicht erinnern, gelesen zu haben da� hier die Erlaubnis zum
Mi�brauch gefordert wurde.
Nur, ohne personenbezogenen Grund, also pauschal zu filtern h�rt sich f�r
einen Au�enstehenden zum Einen nach Sippenhaft, zum Anderen nach Wahl des
(vordergr�ndig) einfachen Wegs an.
> > 5/ Alternative ist die Diskussion um die Benutzerordnung mit den
> > Benutzern und mit den Instituten. Je mehr man sich
> > offen zeigt, desto einfacher wird es. Nie profilaktisch was zumachen,
> > sondern erst nach einem konkreten Fall.
>
> Bl�dsinn. Die Benutzerordnung(en) existieren ja schon.
Typisch Technodenke. Rigo sagt da� es Sinn macht, die Betroffenen zu
involvieren. Aber nein, Filter auf $b�ses ist einfacher...
> Jeder der einen Account beantragt, unterschreibt auf Einhaltung dieser.
Und warum n�tzt Ihr die Euch dadurch zur Verf�gung stehenden Mittel nicht
angemessen?
> Was du da forderst ist nichts weiter als das du jedem der bei Rot
> �ber die Ampel f�hrt, das Recht einr�umst, nach der erwischten Tat eine
> Diskussion �ber den Sinn der Verkehrsordnung zu debatieren.
Nein. Was Ihr praktiziert ist, nachdem Einzelne rote Ampeln �berfahren
allen Autofahrern erstmal pr�ventiv ein Strafmandat zuzustellen. Das ist
eindeutig Bequemlichkeit, in Weiterung klassischer, unverkennbarer
Machtmi�brauch. Sonderbar da� sich Eure Kunden das bieten lassen.
Dietz
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