* Till Kinstler:

> On Wed, Jun 02, 2004 at 10:12:55PM +0200, Florian Weimer wrote:
>
>> Es geht, wenn man irgendwelche Wildwest-Filter ignoriert,
>> haupts�chlich um eine Frage der Bequemlichkeit. Die Ausstattung der
>> Bibliothek ist auch nicht unmittelbar eine Frage der Freiheit von
>> Forschung und Lehre.
>
> Deswegen gef�llt mir der Vergleich mit der Fernleihe auch
> besser. Auf dem Weg kann ich mir praktisch alles besorgen
> (dank Pflichtexemplarregelungen gibts praktisch alles in 
> irgendeiner Bibliothek und ich kann es beziehen).
> Es entstehen dabei Kosten, an denen die Besteller bzw. ihre
> Haushaltstitel in Form eher geringer Pauschalen beteiligt
> werden. Die wirklichen Kosten des ganzen Systems deckt das 
> wohl kaum und dennoch filtert keiner meine Bestellungen, die 
> vielleicht nur Ressourcenverschwendung sind. Das Argument mit 
> der nicht vollst�ndigen Bibliothek lasse ich deswegen nicht 
> gelten.

Das Beantragen einer Ausnahme ist das �quivalent zur Fernleihe.
Gerade weil es Fernleihe gibt, es die Ausstattung der Bibliothek
haupts�chlich eine Bequemlichkeitssache.

> Interessante Sache in diesem Zusammenhang: Rein als 
> "Netzpublikation" erscheinende Ver�ffentlichungen
> bekommt man oftmals nicht als Fernleihe, "pay per
> article" scheint aber gar nicht im Interesse der Verlage
> zu sein (die verkaufen lieber Pauschallizenzen f�r ganze
> Hochschulen oder Verb�nde) und selbt wenn es angeboten
> wird, w�re Fernleihe mitunter billiger...

Die Deutsche Bibliothek arbeitet doch an diesem Problem, oder irre ich
mich? Auch an einer �bertragung des Pflichtexemplarkonzepts auf die
elektronische Publikation.

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