On 24.Oct 2004 - 01:27:11, Helmut Waitzmann wrote:
> Andreas Pakulat <[EMAIL PROTECTED]> writes:
>
> >On 21.Oct 2004 - 23:24:03, Helmut Waitzmann wrote:
> >> Andreas Pakulat <[EMAIL PROTECTED]> writes:
> >> Den ersten Fall f�nde ich ein bug report wert, der zweite Fall ist v�llig
> >> in Ordnung.
>
> >Wieso?
>
> Warum ich den ersten Fall f�r eines bug reports wert halte:
>
> DIE traditionelle Methode, bei der ein Benutzer seinen Zugang
> konfiguriert, sind die Startup-Dateien im HOME-Verzeichnis, die login
> shells beim Start einlesen. Der Sicherheit am zutr�glichsten ist es,
> wenn des Benutzers sicherheitsrelevante Eintragungen, wie etwa umask,
> Umgebungsvariablen, u.a., von jedem Zugang (egal, ob login am
> Nur-Text-Terminal, kde, gnome, su, slogin, ...) zum System beachtet
> werden.
Schreib sie in die $HOME/.bashrc, dann werden sie immer eingelesen...
> Sonst vergisst er garantiert irgendwann, verschiedene
> Konfigurationsdateien synchron zu halten, mit der Folge, dass irgendein
> Zugang, etwa xdm, gdm, kdm, su, login, slogin noch ein Sicherheitsloch
> hat, das der Benutzer bei den �brigen Zug�ngen bereits gestopft hat.
> Weil es nun aber den textorientierten Zugang "login am Nur-Text-Terminal"
> immer noch gibt und dabei die einzigen Konfigurationsdateien die eines login
> shells (etwa ~/.profile) sind, muss dort also eine ordentliche
> Konfiguration vorgenommen werden. Aus den oben genannten Gr�nden sollten
> kde, gnome, xdm, su, slogin, ... diese Konfigurationsdatei ebenfalls
> verwenden, indem sie ein login shell starten.
Nein, du kannst den ganzen Kram doch in eine ~/.bashrc tun und die
noch in der .bash_profile sourcen. Dadurch kommst du bei jeder! Shell in
den Genuss deiner Konfiguration. Klappt hier wunderbar. Meine .bash_profile
enthaelt ausser ner Umask eigentlich nur noch das source..
Ich denke immernoch, das *dm keine Loginshell aufmachen, da ja
saemtliche Prozesse danach direkt an init haengen... Ich teste gleich
mal ob eine Aenderung meiner umask auch von KDE-Programmen aus
sichtbar ist...
Andreas
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Those lovable Brits department:
They also have trouble pronouncing `vitamin'.
--
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