kleiner Nachtrag: On 24.Oct 2004 - 10:34:28, Andreas Pakulat wrote: > On 24.Oct 2004 - 01:27:11, Helmut Waitzmann wrote: > > DIE traditionelle Methode, bei der ein Benutzer seinen Zugang > > konfiguriert, sind die Startup-Dateien im HOME-Verzeichnis, die login > > shells beim Start einlesen.
Richtig, zu den Startup-Dateien gehoert auch die $HOME/.xsession bzw. $HOME/.xinitrc. > Ich denke immernoch, das *dm keine Loginshell aufmachen, da ja > saemtliche Prozesse danach direkt an init haengen... Ich teste gleich > mal ob eine Aenderung meiner umask auch von KDE-Programmen aus > sichtbar ist... Ich sehe mich in diesem Verdacht bestaetigt. Aenderungen an $HOME/.bash_profile und /etc/profile werden beim grafischen Login nicht mit uebernommen. Es koennte allerdings sein, dass zumindestens /etc/profile bei einem Neustart des *dm eingelesen wird (das hab ich nicht getestet). Andreas -- A lack of leadership is no substitute for inaction. -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

