Hallo Ihr Lieben,

da ich nicht m�chte, dass sich die Diskussion �ber die 
Architekturunterst�tzungsfrage weiter von ihrem urspr�nglichen Thema 
entfernt, m�chte ich diese off-topic Frage in einem neuen Faden 
stellen.

Also, wie woanders schon gesagt, ich bin wahrlich kein Profi, aber ich 
komme gut mit KDE zurecht. �brigens fand ich Gnome vom Erscheinungsbild 
her sch�ner, aber es gab ein paar Details die mich gest�rt haben, aber 
mehr als Geschmacksfrage denn als wirklich auff�llige 
Benutzerunfreundlichkeit.

K�nnt Ihr mir Eure Argumente sagen, warum KDE oder Gnome so unbenutzbar 
sein sollen, oder man einen an der Waffel haben soll, wenn man es f�r 
irgendetwas Produktives nutzt? Gut, sie sind Speicherfresser und ganz 
sch�n gro�, aber f�r viele Anwender sind die ganzen h�bschen Programme 
die zu ihnen geh�ren sehr praktisch, sch�n und benutzerfreundlich. - Da 
man schlecht den Tonfall transportieren kann, im Geschriebenen und 
leicht misinterpretiert werden kann, sage ich direkt, der Tonfall 
meiner Frage ist nicht aggressiv sondern ganz schlicht und neugierig 
fragend:

Gibt es wirklich objektive Argumente, die gegen die Benutzung von 
KDE/Gnome sprechen, auf handels�blichen, schnellen und ausreichend mit 
Speicher ausgestatteten Rechnern? Oder ist das vielleicht doch eher 
eine Geschmacks- und Stilfrage, weil schlankere Anwendungen einfach 
eleganter und schneller sind. Ich mag auch xfce4 aber am meisten hab 
ich mich halt an KDE gew�hnt, mein Rechner hat keine Probleme damit, 
und mich st�rt eigentlich nichts wirklich daran. (Ich hatte zum 
Beispiel noch zu meinen WIndowszeiten auch als begeisterter 
Operaanwender mich dann ab Version 7 von dem Projekt abgewandt, bzw. 
hartn�ckig auf Version 6 bestanden, weil mir der Mailclient nicht mehr 
gefallen hat. Obwohl bestimmt auch eine ganze Menge Gr�nde f�r das neue 
Design sprachen, aber mir hat es nicht gefallen, also tat ich mich 
schwer mit der Bedienung und ich fands einfach doof. - Aber objektiv 
war meine Einstellung nicht, es war eine blo�e Geschmacksfrage.)

Ich bin gespannt auf Eure Argumente, nicht das ich dann wechseln w�rde, 
aber ich m�chte trotzdem mir ein objektiveres Bild in der Angelegenheit 
machen k�nnen. Also was st�rt an KDE und Gnome - und was ist davon mehr 
als eine Stilfrage?

Sch�ne Gr��e

Jochen.
-- 
Jochen Heller
Berlin
Germany

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