Hallo,

> Ich habe Deinen Vorredner nicht so verstanden, da� es kein freies
> GNU, Linux, GNU/Linux what ever mehr geben wird wegen SCO, sondern
> ganz allgemein. Der Angriff von SCO mag abgewert werden. Die
> n�chsten Angriffe wegen Lizenz-, Urheberrecht oder
> Patentverletzungen lassen nicht auf sich warten. Ein Rechtsstreit
> folgt dem anderen. Selbst wenn Linux das alles gewinnt, es belastet
> sehr. �berhaupt, es wird nicht gegen Linux prozessiert, sondern
> gegen einzelne Personen oder Firmen. Da hat keiner mehr Lust f�r
> Linux zu arbeiten, wenn er mit einem Bein im Gef�ngnis steht.

Realistisch betrachtet ist SCO ein Winz-Unternehmen (2002 ca. 64,2 
Mio $ Umsatz, 25,4  Mio $ Verlust)

http://heise.de/newsticker/result.xhtml?url=/newsticker/data/anw-
19.12.02-000/default.shtml&words=SCO%20Umsatz

http://heise.de/newsticker/result.xhtml?url=/newsticker/data/tol-
27.02.03-004/default.shtml&words=SCO%20Umsatz

http://heise.de/newsticker/result.xhtml?url=/newsticker/data/anw-
28.05.03-002/default.shtml&words=SCO%20Umsatz

Wer kannte vor den Meldungen SCO? Bis dahin kaum einer, allenfalls 
einige UNIX-Spezis. Nun kennt jeder SCO. Die haben sich mit dieser 
Blase ein Image geschaffen, das einem Gro�konzern gleichkommt.

Das erinnert an den Explorerstreit vor Jahren. Die Firma kannte 
niemand. Der Explorer f�hrte ein Schattendasein. Und pl�tzlich wu�te 
jeder: Es gibt einen Browser von Microsoft. Indirekt wird Microsoft 
auch wieder profitieren. Die Aktion ist sehr gut zeitlich plaziert.

Wer finanziert eigentlich diese Aktion?

Die Geschicht f�r SCO: Die Meldungen treiben den Aktienkurs von SCO 
hoch.
Kann die Aktien sind zu einem Phantasiepreis zu verkaufen und das 
Unternehmen geht pleite. 

lg
    Rene


-- 
Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): 
http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/

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