Peter Schubert <[EMAIL PROTECTED]> meinte:

> Hoffen wir das Beste. Eines hat SCO aber erreicht, auch
> in unserer Firma steht Linux nach anf�nglicher Euphorie
> nicht mehr zur Debatte.

Erste FUD-Opfer detected.

> Der Zustand ist derart unsicher f�r die Firmen, denn
> denen kann SCO ja erz�hlen, im Himmel sei Jahrmarkt, wer
> dort kann definitiv das Gegenteil behaupten.

Es liegt bis zum heutigen Tag keinerlei Beweis f�r die
Behauptungen von SCO vor.

Genauso k�nnte ich behaupten, ich h�tte ein Patent auf die
Technologie in der Tastatur, die Du verwendest. Deshalb
schuldest Du mir Geld f�r eine Lizenz. Die Beweise daf�r
zu sehen, kostet aber schon Geld. 

W�rdest Du das Geld bezahlen?

> Es gab schon Linux-Computer sozusagen als Test-Ballons
> in der Firma, mit Mandrake und Debian - jetzt hie� es
> definitiv - weiter mit MS Windows oder Apple.

Tja - wer unternehmerische Entscheidungen von soetwas
beeinflussen l�sst, sollte vielleicht die Branche wechseln. 

Umgekehrt wird doch ein Schuh draus. SCO ist die Firma,
die die Entscheider in Deiner Firma daran hindert, Geld zu
sparen.

Tsch�
T�ns
-- 
There is no safe distance.


--
Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ):
http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/

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