eines H�ndlers auch verdoppelt. Zu deutsch: hier verdienen die alle dran, eben mehr als am Linux und das auch ohne, dass die an den Preisen
Das gilt sicher f�r �ber die Ladentheke verkaufte Betriebssysteme, aber diese machen nur einen Bruchteil der letztlich installierten Systeme aus. Die gro�en St�ckzahlen laufen im OEM-Gesch�ft, sprich auf den Kisten, die Compaq, Dell, IBM usw... ausliefern. Hier wei� der Kunde oft gar nicht, was ihn das Betriebssystem kostet, das ist dann eben "mit dabei". Schlimmer: der Kunde hat oft gar keine Wahl, ob und welches System er will. Das ist einer der Gr�nde, weshalb sich die Windows-Seuche so verbreitet hat.
Zu den Software-Patenten:
1.: Ich halte es f�r eine schlimme Entwicklung, da� die Industrie und Interessenverb�nde in Br�ssel und Berlin immer mehr Einflu� auf die Politiker zu haben scheinen. IMHO hat das mit Demokratie nichts mehr zu tun, eher mit Kleptokratie.
2.: Die Softwarepatente an sich sind zwar eine b�se Attacke gerade gegen freie Software, und man mu� sich sicher dagegen wehren, aber letztlich denke ich, da� Guido van Rossum (Python) recht hat:
"Some people are worried about a few things, like software patents, but in my view software patents are so absurd that I expect that open source will happily survive all that, even if situations arise where a few specific projects are forced to rewrite some of their code to work around a patent.
A few individuals will probably be hit by unfair lawsuits, but by and large I don't think that's going to break the open source community."
Der Link dazu: http://www.onlamp.com/pub/a/python/2003/08/14/gvr_interview.html
cu, Uwe
--
Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/
Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

