Ich h�re genau die Worte unseres Allgewaltigen f�r Computer etc. im Unternehmen. Genau mit dieser Begr�ndung - nahezu w�rtlich - wurden alle laufenden Linuxprojekte, genauer gesagt zwei Versuchsrechner und viele Absichtserkl�rungen, auf Eis gelegt. Der letzte Satz k�nnte vom Chef selbst sein.
Und es geh�rt ja noch nicht einmal viel offizielles Recht oder Verbot dazu, dem im Corporate Market noch recht zarten Pflanzchen Linux nachhaltig zu schaden. Man mag es sehen, wie man will, aber als verantwortlicher Leiter einer Unternehmen-IT-Abteilung w�rde ich mich z.Zt. h�ten, Investitionen in Open Source zu stecken, solange dieser Lizenzstreit nicht beigelegt ist. Keiner dieser Manager kann es sich leisten, langfristige Investitionen zu *riskieren*, selbst wenn jeder Experte die rechtliche Lage als klar bezeichnen w�rde. Allein die Tatsache, dass es �berhaupt eine rechtliche Diskussion gibt, reicht.
wobo
Peter
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Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/
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