*** Eckhard Maass Tue, 2 Sep 2003 13:32:39 +0200 :

> * Wolfgang Bornath <[EMAIL PROTECTED]>:
> > Aber ein komplettes Projekt kostet Ressourcen. Dieser
> > Ressourcen-Einsatz muss gerechtfertigt sein. Wir sind hier weder im
> > Kindergarten noch in einer Forschungsanstalt sondern im realen
> > Leben. Solange nur die M�glichkeit eines wie auch immer gearteten
> > Ausgangs f�r SCO und Konsorten besteht, ist eine Investition in Open
> > Source betriebswirtschaftliches Risiko.
> 
> Hmm, das einzige unstimmige, was ich an der Sache sehe: zu dem
> Zeitpunkt, als Microsoft als Monopolist von (wie heisst diese
> U.S.-Beh�rde?) angeklagt wurde, und soagr die Zerschlagung im Raum
> stand- wurden da etwa auch alle Investitionen in Microsoft-Produkte
> auf Eis gelegt?

Nein, weil es nicht um die Produkte ging. der potentielle Kunde konnte
auch w�hrend des Prozesses sicher sein, dass die Entwicklung der
Produkte - und was noch viel wichtiger ist: der Support - nicht
gef�hrdet waren. Siehe Zerschlagung von Bell in die Baby-Bells.

Hier geht es aber erstens um eine m�gliche Inanspruchnahme des Anwenders
(was bei M$ nicht der Fall war) sowie die Zukunftssicherheit nicht nur
der Produzenten sondern auch der Dienstleister. Was beim M$-Prozess auch
nicht der Fall war.

wobo
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