*** Michelle Konzack Wed, 10 Sep 2003 07:58:26 +0200 : > On 2003-09-10 07:22:31, Andreas Kretschmer wrote: > > >Es gibt durchaus auch vernunftbegabte Anwendungen �ber Port 135. > >Ein Provider sollte nicht filter, er bekommt mein Geld f�r die > >Bereitstellung eines 100%-ig funktionierendem Internet. > >Providerfilterung ist grober Unfug. > > Zu Lasten der anderen Internet-User ??? > > Wie w�hre es mit Sperren aller 'Windows-Ports' und nur > noch auf Anfrage gegen endgelt zur Verf�gung stellen ?
Ahja. Die Win-User sind es sowieso gewohnt, mehr zu bezahlen, meinst Du? Und ich bekomme immer noch nicht mit, wieso diese Abfragen von Port 135 f�r Dich eine Belastung sind. Ich bekam/bekomme genauso diese Abfragen (z.Zt. ca. 20-30/h, vorige Woche ca. 100/h) und habe immer noch volle Geschwindigkeit. Diese Abfragen schlagen am gesperrten Port auf und fertig. Wenn die "Angriffe" den Transfer behindern w�rden, h�tte ich beim Download in der Zeit midestens eine Geschwindigkeitseinbu�e sp�ren m�ssen. War aber nicht. wobo -- "... and anyway, html can't carry a virus." (Aug 2001, Usenet) ------------------------------------------------------------------- GnuPG Public Key on http://www.wolf-b.de/misc -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

