Sie stellen einen Internetzugang zu verf�gung und die Nutzer d�rfen diesen uneingeschr�nkt nutzen soweit nicht andere durch dadurch gesch�digt werden.
Du bist echt ein Scherzkeks.
Zum einen k�nnte es durchaus Anwendungen f�r den Port 135/137 geben, somit d�rfte ein Provider den eigentlich nicht grunds�tzlich (*) schliessen. Dann kann in einigen Tagen ein anderer Port betroffen sein. Was willst Du den machen, wenn mal der Port 80 betroffen ist.
Zum anderen hast Du es selber in der Hand. Du kannst Du die Leitung manuel �ffnen und schliessen (wo steht, das Du das automatisch machen musst) zum anderen kannst Du das filtern. Das geht durchaus und war (im meine zumindest) mal in der c't beschrieben.
Und �ber eine ISDN Leitung mit einem 33k Modem online gehen, ist in meinen Augen unlogisch.
Ansonsten sehe ich keinen Zusammenhang mit Debian und Linux (auch in Deiner ersten Mail) und auch diese Anfrage h�ttest Du mit Google leicht beantworten k�nnen.
Gr��e Michelle
-- bis dann joerg
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