Hallo Thomas, *, sch�n, dass Du Dich auch zu dem Thema meldest, Thomas Krumbein wrote: [...]
>> Sieht die Community die Notwendigkeit das sie eine >> Vertretung in soweit braucht das in Au�enbeziehungen >> gewisse (rechtliche) Standards eingehalten werden >> m�ssen? > > Ein eindeutiges "Ja", sonst w�re der Verein gar nicht > entstanden. Verstehe ich es richtig, dass wir jetzt erst durch den Verein Au�enbeziehungen aufnehmen k�nnen? Was haben wir denn vorher gemacht? Haben wir uns da nur mit uns selbst besch�ftigt? > Kramen wir mal wieder in der Vergangenheit: > Solange ich die Listen aktiv mitlese (ist jetzt so etwa > 1,5 Jahre her), war das Thema "Struktur" immer mal wieder > da. Dank Christians Link (hier noch einmal : > http://de.openoffice.org/servlets/BrowseList?list=dev&by=thread&from=37523 > ) auch schon vor der Zeit. Es bestand immer das > Interesse und die Notwendigkeit, gewisse "Strukturen" f�r > eine Au�enbeziehung aufzubauen und zu "besitzen" - > nat�rlich nie einstimmig und immer auch mit Skepsis. Eine > Einstimmiglkeit wird und ist wohl auch nicht zu > erreichen - das beweist auch die Lebendigkeit der > Community. Aber - nochmals die wesentlichen Argumente f�r > die Struktur: entschuldige, wenn ich hier unterbreche: wenn ich mir das auf der Zunge zergehen lasse, dann ist f�r Dich Verein = Struktur des Projektes. Thomas, sage mir, dass ich das falsch verstanden habe. > Wenn das Projekt sich definiert als > Listen-Projekt, also eine Support-Liste, eine > Aufgabenverteilung und die Koordination der > Einzelaufgaben wie �bersetzungen, QA, Dokumentaton und > anderem, dann ist eine Struktur weder notwendig noch > sinnvoll - ben�tigte Mittel (wie beispielsweise > Serverplatz etc) k�nnen viel einfacher �ber > Direktsponsoring abgedeckt werden, das Projekt bleibt > freier. Ich zitire jetzt mal aus einer Mail von Manfred > Reiter �ber die Ziele des Projektes: <zitat Anfang> ... > m�chte den Kontakt zu deutschsprachigen Entwicklern, > Benutzern, Beratern, Fachleuten aus Industrie und Presse > und allgemein interessierten Personen herstellen und > f�rdern. < Zitat Ende> Dies sind klare Ziele, die eine > Aussendarstellung erfordern. > Und die konnten wir ohne Verein nicht bewerkstelligen? > Die Struktur wird aber immer dann notwendiger und > ben�tigt, wo Aussenbeziehungen eine Rolle spielen - also > �berwiegend im "Marketing" Projekt: auf Messen, > Veranstaltungen, f�r Drucksachen und was man sich sonst > noch so vorstellt. Wer also das Marketing-Projekt bejaht, > wird sich fr�her oder sp�ter mit einer Struktur > auseinandersetzen m�ssen - so, wie es in der > Vergangenheit auch geschehen ist. Das Resultat daraus ist > - der (gemeinn�tzige) Verein, der den Anforderungen am > ehesten gen�gte und am einfachsten zu realisiernen war. > Der Verien ist doch nicht von "Au�en" an das Projekt > herangetreten und hat gesagt: "Ich �bernehme das jetzt!", > er ist von den (aktiven) Mitgliedern des Projektes > gegr�ndet worden, nach vielen Diskusssionen und (das wird > auch nie so sein) nat�rlich nicht von allen. Und doch - > wenn ich die Gr�ndungsmitglieder mir so betrachte - > finden sich die meisten Namen auch auf den > Community-Seiten als Ansprechpartner: Rolf Meyer > (CoLead), Jacqueline Rahemipour (CoLead), Andre Schnabel > (vormals CoLead), Thomas Krumbein (Marketing), Eric Hoch > (User-Liste), Andreas Mantke (Dokumentation). Also - > nat�rlich wird es nie eine einheitliche Meinung f�r alles > geben, aber offensichtlich fand doch ein Teil (Gro�teil) > der aktiven Community-Mitglieder den Verein als > akzeptable und richtige Struktur. Also doch. Ich bin sprachlos. > Wie gesagt: Die > Struktur wird in erster Linie f�r eine entsprechende > Au�endarstellung ben�tigt - wer nie auf einer Messe war > oder diese organisiert hat, wird auch keine Struktur > ben�tigen und diese somit ablehnen. Thomas, entschuldige bitte, aber wo waren wir denn bevor es den Verein gab? Waren Timon und die �brigen nur in Hanover, aber nicht auf der Messe. Waren wir bisher nur in Karlsruhe und nicht auf dem Linuxtag? > Der Verein als > Struktur bietet also Chancen und M�glichkeiten f�r das > Projekt - und birgt, wie alles im Leben, auch Gefahren. > Je st�rker der Verein in die Strukturen des Projektes > eingewoben ist, um so eher k�nnen die Gefahren des > Missbrauchs unterbunden werden. > Die Diskussionen um eine Vereinsgr�ndung ist fast so alt wie das Projekt. Der Verein sollte sich aber nach diesen Diskussionen als *Sammelb�chse des Projektes* verstehen, damit nicht jeder immer wieder seine gesamten Kosten aus der Haushaltskasse zahlen muss. Dieses intendierte Selbstverst�ndis scheint sich aber erheblich gewandelt zu haben. Das ist es, was mir und vielleicht auch einigen anderen hier in der Tat �berhaupt nicht gef�llt. Der Verein als die Struktur, die die Aussenvertretung des Projektes macht - nein, Thomas, das kann nicht Dein ernst sein. [...] > >> Ist der Verein das Sprachrohr des OOo Projektes? > > Nein, da es "das" Sprachrohr nicht gibt. Der Verein ist > auch "ein" Sprachrohr des Projektes, nat�rlich. Da es > keine Ausschlie�lichkeit gibt, ist jeder, der "drau�en" > agiert, auch Sprachrohr des Projektes. Verstehe ich Dich richtig, dass jetzt jeder, dem es in den Sinn kommt, ob nat�rliche oder juristische Person "ein" Sprachrohr des Projektes ist. Wer gibt denn die Legitimation dazu? Thomas, sage mir, dass Du das nicht wirklich meinst. Gr��e Manfred --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
