Hallo Helga,
Helga Fischer schrieb:
Hallo Jacqueline,
Am Mittwoch 23 Februar 2005 23:08 schrieb Jacqueline Rahemipour:
Ich werde die Entscheidung der Community akzeptieren und ihn dann
auch nicht im Verein f�r tragbar halten.
Stop! Community und Verein, das sind zwei Paar Schuhe!
Das vielleicht schon, aber wie schon in meiner anderen Mail geschrieben: Der Verein will im Sinne der Community handeln. Wenn jemand der Community schadet, dann ist derjenige *meiner Meinung nach* auch nicht f�r den Verein f�rderlich. Ob meine Meinung tats�chlich auch zu einer Konsequenz f�hren w�rde, sei mal dahingestellt. Ich denke ohnehin nicht, dass eine solche Entscheidung wirklich anstehen wird.
Thomas Keup besitzt keine Legitimation, im Namen der Community etwas zu ver�ffentlichen oder gar irgendwas zu organisieren.
Das haben wir im Grunde alle nicht, wir wurden vielleicht als Ansprechpartner f�r den Bereich xy gew�hlt oder sind es durch unser "Tun", aber dennoch darf niemand einen Alleingang machen.
Das kann er machen, wenn er sich hier eine grunds�tzliche Zustimmung geholt hat und Mitmacher �berzeugt. Das machen wir andere, wenn wir Korrekturleser oder Autoren oder Moderatoren oder Tester suchen, alle auch so.
stimmt
Oder wir nehmen uns eine Aufgabe, die wir alleine bew�ltigen k�nnen wie das �bersetzen von einigen Seiten Tutorial.
stimmt auch
Auf diese Weise entstehen dann auch mal so etwas wie '�mter' oder 'Abteilungen'. Um den bekanntesten Vertreter einer solchen Abteilung wird gerade gerungen: Team �ffentlichkeitsarbeit.
Mittlerweile ist mir nicht mehr klar, wer da gerade im Ring steht.
Wenn hingegen Thomas hier das Vertrauen entgegen gebracht wird, dann sollte das Thema auch
f�r Dich erledigt sein.
*grmpfl*
Sicher nicht von mir, aber das mu� auch gar nicht sein. Wenn Thomas Arbeit hier Anklang und Mitstreiter findet, ist sie OK. Alleing�nge machen IMHO auf dem Gebiet, auf dem er t�tig ist, keinen Sinn. Auch ist er f�r meinen Geschmack viel zu sehr Community-fern.
Mit "erledigt" meine ich nicht, dass wir uns alle einer Gehirnw�sche unterziehen m�ssen, damit wir pl�tzlich eine Mehrheitsentscheidung als unsere eigene akzeptieren. Ich meine, dass man eine Entscheidung akzeptieren sollte, auch wenn es eine andere ist als die, die man selbst getroffen h�tte.
Ich halte das alles f�r hypothetisch und hoffe immernoch, dass es nicht dazu kommen wird, dass man den Menschen unter uns einen (oder mehrere) Fehler nicht verzeiht und ihnen keine Chance gibt, ihr Verhalten zu �ndern.
Ich bin es halt nur leid, dass immer wieder die gleichen Aspekte aufgeworfen werden, vermischt mit Hass und pers�nlichen Anfeindungen, aber effektiv nichts getan wird, um an der Situation etwas zu �ndern oder die Situation zu kl�ren.
Gru�,
Jacqueline
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