Hallo J�rg, *,

Am Mittwoch, 30. M�rz 2005 14:58 schrieb J�rg Schmidt:

(...)

> Das erfordet keine L�sung sondern nur die Erkl�rung der
> Kandidaten das sie dazu bereit sind.
>
> Und mit der (unbestimmten) L�nge der "Dienstzeit" ist es genau so
> wie es Uwe beschreibt und genau deshalb ist der Vorschlag von Uwe
> so gut. Au�erdem gen�sse ein Kandidat, der freiwillig erkl�rt
> sich in 2 Jahren wiederum einer Wahl zu stellen zwangsl�ufig mehr
> Vertrauen. Und das g�be mehr Sicherheit als die Hoffnung das
> sp�ter �ndern zu k�nnen.
>
> Ja, somit m�ssen sich die Kandidaten nur dazu erkl�ren (das
> k�nnen sie) - das ist schon alles.

so einfach, wie Ihr das jetzt darstellt, ist das ganze nicht zu 
h�ndeln. Denn wenn nach zwei Jahren nach Ende der Wahlen die 
Amtsperiode abl�uft, k�nnten wir dann wieder mit zwei neuen 
Co-Leads dastehen (die Wahlperioden liefen dann ein halbes Jahr 
nacheinander ab). Deshalb sollten wir das nach der Wahl in aller 
Ruhe kl�ren. Meinet wegen k�nnen die Kandidaten vorher erkl�ren, 
da� sie mit einer Begrenzung der Amtszeit einverstanden sind, aber 
viel bringen wird das nichts (da nur unkonkret erkl�rbar). Deshalb 
la�t uns die Diskussion auf sp�ter verschieben (wenn wir wieder in 
Ruhe arbeitsf�hig sind und eine L�sung finden k�nnen, die nicht 
�ber das Knie gebrochen ist).

Sch�nen Abend
Andreas
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