Hallo Bernhard, hallo zusammen, > -----Urspr�ngliche Nachricht----- > Von: Bernhard Dippold [mailto:[EMAIL PROTECTED] > Gesendet: Mittwoch, 20. April 2005 14:15 > An: [email protected] > Betreff: Re: [de-dev] Re: �bersetzung der alten Texte / > Dokumente zum Thema Datenbanken? > > > Hi Thomas, * [...] > Ich denke, eine �bersetzung nutzt nichts, wenn das Original schon > nicht verst�ndlich ist. Wenn Du den entsprechenden Punkt nicht > nachvollziehen kannst, wird es der Anwender auch nicht k�nnen.
Stimmt, hat nichts mit "DAU" zu tun, sondern mit _allgemeiner_ Verst�ndlichkeit. > Wie schon Timo schreibt, ist jeder �bersetzer auch Autor, sonst > kommt so etwas heraus wie die lustigen Bedienungsanleitungen aus > Fernost ;-) Meine Rede :-) > F�r mich gibt es nur einen Weg, der allen zumindest ansatzweise > gerecht werden kann: > Wir m�ssen die Erstellung der "Rohfassung" in zwei Stufen > durchf�hren. Der eigentliche "�bersetzer" h�lt sich nicht mit > inhaltlichen > Problemen auf, sondern arbeitet so z�gig, wie Du, Thomas, es > m�chtest. Inhaltlich unklare oder nicht sicher nachvollziehbare > Abschnitte m�ssten dabei f�r den n�chsten Bearbeiter (kann ich ihn > "Korrektor" nennen?) gekennzeichet werden. > Der "Korrektor" sollte sich mit dem Programmteil etwas auskennen, > daf�r braucht er weniger Fremdsprach-Kenntnisse. Er bearbeitet dann > nur die markierten Stellen inhaltlich und stellt dann die fertige > Rohfassung zum Korrekturlesen bereit. Gute Idee um Leute ins Spiel zubringen, die "nur" das grobe �bersetzen machen wollen. Leider geht dabei aber h�ufig Sinn verloren, den der "Korrektor" sich erst aus dem Englischen erarbeiten muss. Und selbst da ist es manchmal schwierig... Aaaaber: ein wenig Ehrgeiz sich mit dem Objekt der Doku auseinanderzusetzen schadet bestimmt auch nicht, ich erweitere meinen Horizont doch manchmal erheblich ;-) > Falls es nur einzelne Spezialfragen sind, die nicht von "�bersetzer" > selbst beantwortet werden k�nnen, w�rde auch eine Frage an die Liste > den gew�nschten Erfolg bringen. Konsens! > Vielleicht k�nnte man den "Korrektor" auch mit dem ersten > Korrekturleser in den Feinfassungen gleichsetzen - es sollte aber > gew�hrleistet sein, dass das Dokument m�glichst fr�hzeitig von > jemandem bearbeitet wird, der es auch inhaltlich optimieren kann. Teamwork eben, macht u.U. kurzfristige Absprachen erforderlich. [...] > Herzlichen Gru� > Bernhard > > PS: Das habt Ihr davon, wenn ich mich bei Euch mit einbringen > soll. ;-) Wir verzeihen Dir :-) (zumindest ich) Viele Gr�sse zur�ck, Friedhelm -- ## freier Mitarbeiter bei http://de.openoffice.org ## Netikette? http://www.eschkitai.de/openoffice/netikette.html#links ## Mehr Fragen zu Outlook? http://www.docoutlook.de/ --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
