Hi Jörg, *,
Jörg Schmidt schrieb:
...
Meine Bedenken liegen im Konkreten darin das wir hier (scheinbar, denn
eigentlich kann ich mir nicht vorstellen das das jemand will) den
'Neuen' verdeutlichen das wir nicht gewillt sind uns an
gemeinschaftliche Beschlüsse zu halten wenn es mal unbequem wird. In
diesem Vorgehen sehe ich eine Gefahr für uns alle, insbesondere weil wir
zukünftig mehr Neumitglieder gewinnen werden die eher nicht aus der
'klassischen OpenSource-Szene' kommen sondern aus dem normalen Alltag
und nicht verstehen werden warum wir es nicht so handhaben wie ganz
allgemein üblich.
Ich möchte hier nur einfügen, dass ich das Problem auch sehe und den Hinweis darauf
keineswegs als "Quängelei" ansehe.
...
Deshalb mein Vorschlag, meine Bitte:
anerkennen wir alle das damals ein Beschluß gefasst wurde zum
Wahlverfahren, gestehen wir uns ein das dieser Gültigkeit hat, seien wir
aber so nachsichtig mit uns uns zu erlauben festzustellen wir haben
verabsäumt das jetzt im Konkreten zu beachten. Dann können wir uns
(gemeinschaftlich) hier die Freiheit nehmen auf die Umsetzung in der
jetzigen Situation zu verzichten, wenn wier uns darüber hinaus
entschließen *umgehend nach der Wahl Anstrengungen zu unternehmen die
verhindern das so etwas nochmals geschieht*. Mir scheint hier der
Vorschlag von Florian richtig:
Für die kommenden Wahlen können wir immer nochmal das Thema
"Wahlmodus"
ansprechen.
und exakt das sollten wir tun und sollten es baldestmöglich tun um zu
vermeiden das wir wieder uns selbst in eine Situation bringen wo uns die
Umsetzung von Entschlüssen zu kompliziert erscheint.
ok. Ich wäre auch dafür, dass wir uns das nach der aktuellen Wahl nocheinaml
genauer anschauen und dann dokumentieren. Es wäre gut, wenn sich jemand
federführend dafür einsetzt.
Ich glaube kaum das irgendjemand unsere damalige Entscheidung auf
Personen bezog, sondern nur auf das Verfahren selbst und so nehme ich an
das es problemlos möglich ist ein technisches Verfahren zu erarbeiten
und umzusetzen und bereit zu halten wenn es zur nächsten Wahl kommt.
Das Problem ist, dass das damals eingesetzte Tool personenbezogen ist (da es nur einen Entwickler gibt, der es konfigurieren und für eine anstehende Wahl zum laufen bringen kann.)
Hier denke ich das es nicht auf bestimmten Rechnern implementiert werden
muß, sondern auch auf dem Vereinsserver implementiert werden kann. Ich
rechne darauf das konkret Florian behilflich sein wird eine technische
Lösung dort umzusetzen. Ich sichere hier zu ich werde mich daran so weit
mir möglich beteiligen und sichere außerdem zu (falls das nötig wäre)
entstehende Kosten für ein solches Verfahren durch eine persönliche,
zweckgebundene Spende an den Verein aufzufangen.
Das Problem ist - wie meistens - nicht fehlendes Geld, sondern fehlende
personelle Kraft (ausser, wir wollen anfangen, Programmierer oder Consultants
für die technische Implementierung unserer Prozesse zu bezahlen).
Das aber nur als Hinweis für eine spätere Diskussion.
André
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