(sorry, ich habe die richtige Mail noch nicht, sehe sie nur über die Web-Oberfläche)
Hallo Friedrich, *, Friedrich Strohmaier schrieb: > Nun, das Mandat war von vorneherein und erklärtermaßen auf ca. 6 Monate > befristet. Offensichtlich war dieses Thema seither niemand wichtig genug > - auch denen nicht die sich damals dafür einsetzten - die Zeit dazu zu > nutzen, etwas entsprechendes auszuarbeiten. finde ich keine so faire Einschätzung, denn es geht ja nicht nur um das letzte Mal: Einige haben vor meiner Zeit (dürfte jetzt bereits mehr als 4 Jahre zurückliegen) entsprechende Anstrengungen unternommen, ich (und wiederum auch Andere) sprechen die Thematik seit Februar/März 2005 kontinuierlich an, mit immer neuen Vorschlägen, vorrangig aber mit dem Ziel das das Problem erst einmal wahrgenommen wird. Antwort war bisher in Kontinuität sowas wie 'jetzt nicht, weil keine Zeit, aber wenn das Aktuelle erledigt ist dann sofort', nur leider ist aus "sofort" nie was geworden. > Jetzt bei Eintritt des bemängelten Falles daherzukommen und (von wem > auch immer) einzufordern, etwas fertig in der Tasche zu haben, > sorgt für genau die Sitution, die durch durch das geregelte Verfahren > eigentlich vermieden werden sollte: Zwietracht und Ärger - beides keine > guten Weggefährten auf dem Weg zu Freude an der Aufgabe und guten > Ergebnissen bei der Arbeit. es tut mir leid, denn es liegt nicht in meiner Absicht Dir etwas vorzuwerfen, nur denjenigen die über lange Zeit beharrlich für ein geordnetes Verfahren eintreten wurde bisher immer mit Ablehnung begegnet. Selten waren es Sachargumente sondern Fragen der 'Bequemlichkeit' des Verfahrens - dabei geht es bei einem demokratischem und allgemein anerkannten Verfahren nur um eine Selbstverständlichkeit im normalen Leben in einer Demokratie. Und ja, manchmal ist Demokratie auch unbebequem. Zwietracht habe ich nicht gesäht, ich vertrete nur öffentlich ganz offen meine Meinung, zu Themen die mir wichtig sind, das zugegeben in Teilen mit einiger Schärfe - Ärger hingegen entsteht auch bei denjenigen die seit Jahren zusehen müssen das es unmöglich scheint hier ein anerkanntes und bindendes Verfahren für Wahlen und Abstimmungen zu beschließen und einzuhalten. Selbst wenn hier mein kontinuierliches Eintreten zur Schaffung eines verfahrenstechnisch-demokratischen Wahl-/Abstimmungsverfahrens jetzt und in Vergangenheit einigen Unmut erzeugt hätte, so ist das ein Makel mit dem ich leben kann, denn ich halte demokratische Verfahrensfragen für wichtig. Und nur darum geht es mir, denn nochmals betone ich gerne das Erich auch mein Vertrauen genießt und ich ihn sehr gerne als Verantwortlichen sähe. Ich habe aber nun einen konkreten Vorschlag gemacht, dieser wäre umzusetzen, konkret technisch auch durch mich umzusetzen (mit dem Einverständnis des Vereins für etwas Speicherplatz), dieser ist weder technisch, noch in der Wahldurchführung komplizierter als bisherige Verfahren und er ist gegenüber diesen sehr weitgehend transparent und vermeidet deshalb die reine Möglichkeit von Mißtrauen oder Streit um Personen. Obwohl ich ihn nur als _einen_ Vorschlag sehe, und ggf. weitere erhoffe, ist er jedoch so beschaffen das niemand sagen kann er wäre zu aufwendig, nicht durchführbar oder nicht demokratisch. Ich bin zwar zeitlich in einer sehr ungünstigen Situation, wäre aber bei Notwendigkeit bereit kurzfristig zu demonstrieren das das so funktionieren kann indem ich technisch alles vorbereite und wir dann eine Testabstimmung zu einem beliebigen (belanglosen) Thema durchführen, nur um zu demonstrieren was ich vorschlage geht auch praktisch. Gruß Jörg --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
