Jörg Schmidt schrieb:

> 
> Die derzeitigen Unsicherheiten betreffs Oracle/Sun sind z.B. ein ähnlich
> ärgerliches Problem (für das zugegeben auch niemand direkt schuldig ist
> das aber trotzdem da ist) und so gibt es derer leider noch Weitere.
> Ich hatte versucht das aus dem Anlass den Erich hier mit seiner
> Nachfrage gesetzt hat ins Bewußtsein zu rücken, nämlich das wir
> gemeinsam in solchen Dingen lernen sollten aufmerksamer zu sein.
> Niemanden habe ich wirklich angegriffen, niemandem (außer ggf.  quasi
> uns allen gemeinsam) wirkliche Schuld zugewiesen, bekommen habe ich aber
> leider wieder 'persönliche Kommentierungen' ...
> 

Das Oracle nur das Notwendigste erlauten lässt, bis die Übernahme von
Sun "in trockenen Tüchern ist", scheint mir verständlich. Hier ist die
EU-Kommission "die Schuldige" für derzeitige Ärgernisse.

Zur Frage der "Markenrechtspolitik" muss man IMO klar sagen, dass es gut
ist, dass sie nicht "übers Knie gebrochen" wurde. Jede suboptimale
Entscheidung auf diesem Feld kann gravierende Auswirkungen haben, sodass
mir die Zeitspanne, in der bislang nachgedacht wurde, nicht wirklich zu
lang erscheint. Das Problem ist, dass es wohl keine wirklichen Vorbilder
gibt, an denen man sich orientieren könnte. Da Neuland betreten wird,
ist behutsames Vorgehen sicher nicht falsch.

>>
>> Behalten wir also den aktuellen Status bei und gut ist.
> 

Scheint mir auch die gegenwärtig beste (und wohl auch einzig sinnvolle)
Lösung.

Gruß
Michael

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