On Friday, 5. June 2009 03:59:33 Neophyt _ wrote:

> Ich erkläre das nochmal anhand eines Beispiels.

Danke.

> Angenommen, die Komponenten sind auf der linken Tastaturhälfte so
> verteilt: Mod4 auf v, Mod3 auf c,
> Alt auf i, Shift auf a, Ctrl auf e,
>
> und auf der rechten Tastaturhälfte:
> Mod3 auf h, Mod4 auf f,
> Ctrl auf n, Shift auf r, Alt auf t.
>
> Dann gehst du zur Emulation von ctrl+alt+r z.B. folgendermaßen vor:
>
> - MetaMod rechts drücken und halten
> - e (=Ctrl) drücken und loslassen
> - i (=Alt) drücken und festhalten (!)
> - MetaMod rechts loslassen
> - r drücken

Folgende Probleme sehe ich da:

• wenn Sequenzen von modifizierten Buchstaben einzugeben sind, dann 
werden die Griffe kompliziert (Alt+f Alt+v Alt+f Alt+v: für Alt wird i 
gedrückt gehalten und der Finger kann v nicht mehr drücken) oder das 
System gar nicht mehr anwendbar (Alt+i Alt+t Alt+i Alt+t).

(Für Freunde von konkreten Beispielen: Diese Beispiele sind nicht so 
weit hergeholt, wie es scheint.  Emacs z.B. hat eine sehr praktische 
Navigation Alt+</> (Anfang/Ende Dokument), Alt+{/} (voriger/nächster 
Absatz), Alt+a/e (Satz), Alt+b/f (Wort), sodass man ziemlich häufig 
mit gedrückter Alt-Taste und wechselnden Buchstaben/Zeichen unterwegs 
ist.)

• der schnelle Wechsel von Modifiern ist kompliziert (um ein konkretes 
Beispiel zu nennen: Alt+f / Ctrl+f für wortweise/buchstabenweise 
vorwärts)

• die bisherige Regel "ist der Buchstabe rechts, so drücke die Modifier 
links" wird durch "ist der Buchstabe rechts, so drücke die Modifier 
links, dazu aber vorher den MetaMod doch wieder rechts" ersetzt.


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