On Monday, 8. June 2009 02:09:47 Neophyt _ wrote: > Eine Möglichkeit wäre, die noch freie Tab-Taste auf Ebene 4 zur > Aktivierung der Mod-Komposition zu verwenden,
Ist das noch praxistauglich bzw. eine wirkliche *Verbesserung* der Situation? Im klassischen Modell gibt man z.B. Ctrl+Alt+f in zwei "Takten" ein: zunächst (Takt 1) werden Ctrl und Alt gleichzeitig gedrückt, anschließend (Takt 2) der Buchstabe. In obigem Vorschlag sind mehrere Bedingungen in der Reihenfolge der zu drückenden Tasten versteckt: (Takt 1) Mod4 und (2) Tab ergeben MetaMod; (3) die beiden Modifier, (4) der Buchstabe. Die Eingabe braucht also doppelt so viele Takte - mindestens: Falls in Takt 3 die Modifier nicht gleichzeitig gedrückt werden dürfen, kommen noch weitere Takte hinzu. Zu bedenken ist auch noch die Bedienungsfreundlichkeit im Fehlerfall. Gerade bei neu zu lernenden komplizierten Tastaturkürzeln kommt es nicht selten vor, dass der Nutzer, um beim obigen Beispiel zu bleiben, etwa zunächst Ctrl+Shift drückt, dann (ohne Nebeneffekte) auf das gewünschte Ctrl+Alt wechselt und schließlich den Buchstaben eingibt. Das erhöht die Taktzahl von 2 im Normalfall auf 3 bei Fehlbedienung. Im vorgeschlagenen MetaMod-Konzept muss man wahrscheinlich die Eingabe von vorn beginnen und hat dann statt 4 Takte im Normalfall gleich 7 bei Fehlbedienung?
