Hallo allerseits,

Pascal Hauck ſchrieb am 08.09.2009 23:32 Uhr:
Am Dienstag, 8. September 2009 18:21:26 schrieb Dennis Heidsiek:
Ein silbenbasiertes Tastaturlayout wäre zwar mal ein ganz anderer
Ansatz, der aber durchaus seinen Reiz hat (man denke nur an die Regel,
dass auf Q wie q fast immer u folgt).

Es gab schon die Frage, Q ganz durch Qu zu ersetzen,

Ich weiß, ich fand den Vorschlag sehr interessant :-). Und obwohl ich dagegen war, ihn in Neo 2 einfließen zu lassen, fand und finde ich ihn grundsätzlich doch sehr interessant und sehe keinen Grund, warum der Ansatz eines komplett silbenbasierten Tastaturlayouts nicht grundsätzlich erwägenswert sein sollte. Vielleicht käme dabei wirklich kein brauchbares Endresultat bei heraus – aber so sehr ich Deine Meinung auch schätze, Pascal, erscheint mir die Ausſage

zum anderen kommt es zumindest meiner Art zu Denken und zu Tippen überhaupt 
nicht entgegen.

doch etwas zu konservativ. Aber jeder hat ein Recht auf seine eigene Meinung :-).

Ich habe bereits ein Compose-Modul fast.module erstellt, um die häufigsten 
Wörter der deutschen Sprache abzuküren (z.B. ♫n␣ → nicht␣).

Interessant, ich würde mir diese Liste gerne einmal ansehen!

Wenn ich sehr bewusst an dieses Kürzel denke, tippe ich sicherlich schneller; 
mein Gehirn fühlt sich aber mit ausgeschriebenem Wort deutlich wohler. Darum 
habe ich die Datei nicht auf der Liste veröffentlicht.

Ich verstehe Deine Bedenken, aber ist nicht genau eine der Vorteile der Compose-Modularisierung – dass man Module erarbeiten kann, die nur für einen Teil der Nutzer interessant und der Mehrzahl eher suspekt sind? Allerdings kann der mündige Nutzer nur dann wählen, wenn sich auch solche eher ungewöhnlichen Module im SVN befinden.


Viele Grüße,
Dennis-ſ


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