> Ein Problem an Keyloggern hast du aber bereits selbst genannt: Passwörter.
> 
> Aber auch abgesehen von Passwörtern halte ich solche Inhalte für ungeeignet, 
> um sie einem öffentlich zugänglichen Projekt zu verwenden – in zweierlei 
> Hinsicht: einerseits sind sie zu persönlich, um sie zur Verfügung zu stellen, 
> andererseits sind sie zu individuell, um repräsentativ zu sein.

Was die Vertraulichkeit angeht könnte ein Abstraktionsschritt helfen.
Statt einer Wortliste weiterzugeben könnte man aus den Rohdaten die
Häufigkeit der einzelnen Buchstaben und der Digramme extrahieren und nur
diese weitergeben.  Dabei geht natürlich einige Information verloren,
die zur Beurteilung eines Layouts nützen könnte (z. B. kann man die
Länge der Handeinsätze nicht mehr rekonstruieren).  Andererseits sind
solche simplen 1D- und 2D-Tabellen kompakt und effizient, daher gut
zur Verwendung in automatischen Optimierern geeignet.

Andreas

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