Am Mittwoch, 6. Januar 2010 01:17:18 schrieb Sebastian Werk: > meinetwegen könnte die Ziffernreihe auch komplett mit > Sonderzeichen vollgestopft werden, aber das geht dann wohl doch zu weit…
Nicht unbedingt. Ich spiele momentan mit dem Gedanken, eine Schalter nur für die 10 Ziffern des Hauptfeldes zu verwenden, so dass auf der Ebene 1 situativ Ziffern oder Sonderzeichen getippt werden können. Quasi eine Art NumLock. Auf diese Weise wären Sonderzeichen, die ausschließlich in Texten verwendet werden (Anführungszeichen, Bindestrich, …), besser erreichbar (Textmodus), ohne dass gänzlich auf die Ziffernreihe (Zahlenmodus) verzichtet werden muss. Da ein gleichzeitiger Gebrauch unwahrscheinlich ist¹, kommt es kaum zu Kollisionen. Man könnte weiter überlegen, die toten Zeichen nicht auf drei Tasten zu konzentrieren, wodurch sie schwer erzeugbar werden, sondern auf die Ziffern‑Tasten 1 bis 6 zu verteilen. Statt 3⋅6 erhielte man 6⋅3 tote Zeichen, für die immer nur ein Modifier benötigt wird. In den Ebenen 4 bis 6 würden keine Plätze für tote Zeichen mehr benötigt, es können andere Zeichen aufgenommen werden und die Modularisierung fällt leichter. Im Zahlenmodus gewönne man Platz, um wichtige Nicht‑ASCII‑Zeichen wie ⋅ ± ≈ auch auf Tastaturen ohne Keypad anzubieten. Bislang alles nur graue Theorie, aber interessant genug, um es im Rahmen von Neo3 zu erproben und auf Alltagstauglichkeit zu prüfen. Gruß, Pascal ¹ meist tippt man entweder Text oder Zahlen; außerdem steht noch die Ebene 4 zur Verfügung
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