Hallo allerseits,

Florian Janßen ſchrieb am 26.02.2010 16:08 Uhr:
Ich habe mir überlegt im Falle einer Hochzeit beim Standesamt auf ſs zu pochen, 
einerseits um durch die Schreibweise mit ›ss‹ die Probleme im Ausland zu 
vermeiden (wer hat sonst schon mal den US-Beamten erklärt müssen, warum der 
Name auf dem Visa nicht mit dem Namen auf dem Ausweis übereinstimmt?),

Ich muss wohl kaum extra betonen, dass diese Namensänderung (bzw. noch besser: die vom Frakturfreund vorgeschlagene Rückkorrektur zu »Jansſen«) auf mein herzlichstes Wohlwollen stoßen würde :), auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob der Standesbeamte so ohne weiteres ein langes s im Nachnamen akzeptieren würde (schließlich ist das ß doch ein klein wenig bekannter, wenngleich einige englische Muttersprachler es auch schon einmal mit dem β verwechseln).

andererseits um die Tradition aufrecht zu halten, dass jede Generation den 
Namen anders schreiben musste :)

Gruß Florian Janſsen ;)
Also ich finde, dass das eine Tradition ist, die Du ruhig aufrechterhalten 
solltest, erst recht wenn es zu einem ſ im Nachnamen führt :)


Viele Grüße,
Dennis-ſ

Antwort per Email an