Am Samstag, den 03.04.2010, 12:49 +0200 schrieb Knittl:
> ps. wir sollten uns echt ein format fr die referenz berlegen,
> welches einfacher zu parsen ist 

Knittl, bitte verstehe das nicht falsch, aber mal ganz fernab von dieser
Arbeit: In meiner Mail vom 10. Feb. 22:18 Uhr habe ich mich doch auch
schon mit dieser Problematik befasst.

Meine Lösung war eine Datei „layout“, die etwa so aussieht:
lnxkcd10 1 ° ¹ ª ₁ ¬
lnxkcd11 2 § ² º ₂ ∨
lnxkcd12 3 ℓ ³ № ₃ ∧
lnxkcd13 4 » › ⇞ ♀ ⊥
usw.

Das erste ist ein layoutunabhängiger Keycode, dahinter kommen die sechs
Zeichen der sechs Ebenen (hier also ein Teil der Zahlenreihe).
In jedem Fall braucht man aber eine Referenz, die nicht allgemein
parse-bar ist. Egal, was man sich ausdenkt, man findet immer irgendetwas
an der Referenz, dass man doch in menschlichen Worten beschreiben muss
(gewisse Tastenkombis etc.).

> jetzt wo neo (2) fertig ist, machts natrlich nicht mehr ganz so viel
> sinn

Doch, doch, für die Zukunft schon wertvoll.

> aber passend zum osterwochenende hab ich jetzt endlich mal an
> einem skript gebastelt, welches eine svg-grafik von neo aus der
> referenz erzeugt.

Dann ging’s noch weiter: Eine Datei – z. B. svg – enthält die Keycodes
und ein Programm ersetzt diese automatisch mit den tatsächlichen
Zeichen. Damit hat man also /ein/ Programm für /alle/ layoutabhängigen
Dateien, ob nun neo_de.xmodmap, ahk oder eben auch svg.
Habe mir dein Skript nicht genau angeschaut (kann kein Perl), aber
dieses ist doch sicherlich an die eine svg-Datei gebunden, oder?

Die Frage, die sich mir nun stellt, ist:
War meine Idee bzw. die zugehörige Umsetzung einfach nicht gut oder ist
sie hier auf der ML total untergegangen?
Beides würde ich nicht sonderlich toll finden, in jedem Fall wäre aber
meine Arbeit umsonst gewesen …

tschau

Frank


Antwort per Email an