Hi Stephan, > http://www.mail-archive.com/[email protected]/msg02022.html
Da ist leider nur ein Wert drin: Stefan Ritter 4 5 3 2 3 4 3 2 2 4 4 2 3 2 1 2 2 1 1 2 2 4 6 7 2 4 7 5 1 3 4 5 Mit Zugriff auf die Rohdaten ließe sich das ganz gut anpassen. > Pascal hatte damals die Umfrage gestartet. Mir fällt jetzt aber auf, > dass einige Tasten außer Acht gelassen werden, da die Positionen der > Modifier (ich dachte jetzt vor allem an Mod3 und Mod4, für die letztens > ein recht guter Vorschlag für eine symmetrischere Platzierung hier auf > der ML gefallen ist) auch noch nicht fix ist. Ich denke, das würden wir hinkriegen → Extrapolieren. > Wäre es nicht besser (sprich: effizienter) die rechenlastigen > Berechnungen in Module auszulagern, die man dann direkt in C > implementiert? Jupp, effizienter wäre es. Aber leider auch nicht-trivial (zugriff auf große Python-Datenstrukturen). Ich überlege daher bislang eher, mit scipy.weave C-Code inline zu schreiben. Dafür habe ich auch ursprünglich den code auf python 2.x zurückgeportet. Dann habe ich pypy getestet, und es braucht ohne große Veränderungen am Code zumindest mal 35% weniger Zeit. > Ich bin ja immernoch der Fan eines reinen C-Programmes, aber beim > Überfliegen des Codes resigniert man schon fast in der Vorraussicht, > bestimmte Abschnitte in mühevoller Kleinstarbeit in C programmieren zu > müssen. Jupp. Hätte ich auch nicht wirklich Lust darauf… :) Allerdings hätte ich auch nicht viel Lust darauf gehabt, es von Anfang an in C(++) zu schreiben. Rechner können im Hintergrund laufen (v.a. mit mehreren Prozessoren), ich habe leider nur eine Tastatur und begrenzte Zeit :) (und wir haben auch keine 5 Vollzeit-Programmierer – schon in Python hat das Programm ein >9 Monate gebraucht, in C(++) wäre es deutlich mehr… Liebe Grüße, Arne
