Am 08.02.2013 12:20, schrieb Andreas Köpf: > Der Aufwand des Umstiegs auf Neo2 übersteigt den Nutzen > um ein VIELFACHES! > > Ich habe in gewisser Weise bei diesem Thema hier auch das Gefühl, dass einige > Neo-Nutzer > so eine Art: "Ganz oder gar nicht" Position vertreten - nach dem Motto nur > die Rosinen aus > der Neo-Entwicklung rauspicken und das "2 Jahre brachiale Umlernen der > Hauptebene sparen > wollen" gibt es nicht. Von so einer Einstellung werden die Hauptebenen von > Neo auch nicht > besser...
Hallo Andreas, Großartige Zusammenfassung des Status Quo! Das Grundlayout von Neo ist nachweislich unergonomisch, in einigen Aspekten sogar noch mieser als Qwertz. Wer sich nur ein bisschen intensiver mit der Thematik beschäftigt wird das früher oder später feststellen müssen. Man kann Neo niemandem guten Gewissens als zeitgemäßes ergonomisches Layout empfehlen. Leider haben die Neo-Gemeinde und vor allem ihre Meinungsführer (Päpste?) das Grundlayout zur unantastbaren heiligen Kuh erklärt, um die sich alles drehen muss, die wenn, dann nur sehr behutsam und langfristig verändert werden darf. Da kann dann niemand mehr helfen: Der Absolutheitsanspruch dieses Verdikts und die resultierende Intransparenz der Diskussion über jede Weiterentwicklung verhindern Entscheidungsprozesse und schrecken potentielles Engagement effizient ab. Damit bleibt alles wie es ist. Im Fazit ein schönes Beispiel, wie vermeintliche Gruppenintelligenz und Gruppenloyalität in Stagnation und Besitzstandswahrung enden. Schade um den einstmals vielversprechenden und auch in Teilen erfolgreichen Ansatz. Ich denke mal, vielen begeisterten Neo-Nutzern geht es eher darum, einer elitären Gemeinde anzugehören. Insofern ist die strategische Ausrichtung nicht so verkehrt, vielleicht werden so gesellschaftliche Bedürfnisse besser befriedigt. Grüße, Wolf
